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Elektricität.
che, elektrischer, naher gewürdigt worden. Von seiner Theo-rie der E. wird weiter unten ausführlicher die Rede seyn.
Unter Franklin’s Behauptungen gehört auch die von derUndurchdringlichkeit des Clases für die von ihm angenommeneel. Materie. Sein Freund KinNersley in Boston fand, dafsdie Glas - und Ilarzelektricität des du Fan mit Fuaskun’s po-sitiver und negativer E. ühereinkomme. Gewisse, jedoch zwei-deutige Phänomene bestimmten Franklin die Glaselektricität
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für die positive oder den relativen Ueberflufs, die Harzelektri-cität für die negative oder den relativen Mangel zu erklären.Übrigens fallen diese wichtigen Entdeckungen der nordameri-kanischen Naturforscher in die Jahre 1747bis 1754 *. Cantonin England und Beccaria in Italien entdeckten um eben diese
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Zeit, dafs sich die E. der Luft mittheilen lasse. Der ersterefand auch, dafs ihr das Wasser einigen Widerstand leiste, undzeigte den el. Funken unter Wasser, welche Versuche lehrten,dafs es weder vollkommen oder absolut el. Körper noch voll-kommene Leiter gäbe, sofeme namentlich das Wasser früherals ein solcher angesehen worden war. Canton zeigte auchim Jahre 1753, dafs es blofs von der Glätte der Oberfläche undvom Reibzeuge abhänge, das Glas und andere el. Körper ent-weder positiv oder negativ zu elektrisiren, welche Versuchenachher von Beccaria , Wilson, Bergmann, Wilke, Ae-pinus u. a. 2 noch weiter getrieben wurden.
Eine der gröfsten Entdeckungen dieser Zeit ist die von den
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el. Wirkungskreisen. Canton machte seine Versuche hier-über im Jahre 1753 zuerst bekannt, welche nach Priestley’sAusdrucke einer Zauberei ähnlich sehen; Franklin setzte die-selben fort, behielt aber immer noch die gemeine Meinung bei,dafs die Wirkungskreise aus el. Materie beständen, und gleich-artige E. mittheilten; daher es ihm unmöglich war, die Phäno-mene ungezwungen zu erklären. Wilke löste endlich dasRäthsel auf und gab zuerst 3 das wahre Gesetz der Wirkungs-kreise an, welches Aepinus durch neue Versuche noch mehr