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Elektricität.
E. der umgebenden Luft gegen die Materie dieser Körper aus-iibt; indefs kommt bei den positiv el. Körpern die eigene Re-pulsivkraft der Theilchen ihres el. Fluidums noch als eine zweiteUrsache hinzu, die der Abstofsung in diesem Falle doch eineetwas andere Gestalt geben sollte. Hierzu kommt, dafs wennman die Lehre von einer einzigen el. Materie zur genauen undder Berechnung fähigen Erklärung der Erscheinungen anwen-den will, man durchaus mit jle/nriUS zu der sonderbaren Hy-pothese seine Zuilucht nehmen mufs, dafs die Theilchen derKörper sich einander auf Entfernung gerade wie die Theilchender E. unter einander zuriickstofsen, und dafs es nur von derGegenwart des el. Fluidums herrührt, dafs die Theilchen allerKörper auf einander nicht eine der allgemeinen Gravitation ent-«ecenüesetzte Wirkung ausüben. Eben so wem« ist es aus der
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Theorie einer einzigen Materie, deren Theilchefi von den Theil-chen der Körper selbst angezogen werden, zu begreifen, war-um die E. auf den Oberilächen der Leiter sich nach Verhält-nissen verbreitet, die ganz unabhängig sind von ihrer chemi-schen Katiir und ganz allein durch ihre Dimensionen bestimmtsind , warum ferner die negative E., die doch nur eine Berau-bung, ein Mangel an E. ist, blofs auf der Oberfläche dieserKörper zum Vorschein käme, und in jedem Puncte dieser Ober-fläche sich ganz in Gemäfsheit von strengen hydrostatischen Ge-setzen verhalten sollte, von Gesetzen, welche ein wirklichesFluidum befolgen würde, dessen Theilchen sich nach dem um-gekehrten Verhältnisse des Quadrats der Entfernungen zurück-stofsen.
Dasselbe gilbt ferner auch von den besondern Modilicatio-nen der Verbreitung der beiden Elektricitäten auf den Oberflä-chen der Leiter nach Verschiedenheit ihrer Gestalt, Wenn siein Berührung kommen oder aus derselben treten , welche dieRechnung aus der Hypothese zweier Materien mit Genauigkeitentwickeln, und wovon Biot 1 interessante Belege liefert, wah*rend sich der Theorie einer Materie hierbei die gröfsten Schwie-rigkeiten entgegensetzen. Endlich scheinen noch besondersdiejenigen Erscheinungen, in welchen die Körper mit ihrenkleinsten Theilchen in ein Verhältnifs mit der E. treten , wiebei der Durchleitung eines el. Stroms durch Flüssigkeiten aller
1 S. a. a. 0. vorziigl. Chap. 4 u. 5. S. 280.