Die Auswahl der Tafeln ist in Uebereinstimmung mit dem,den andern Theilen des Lehrbuchs zum Grunde gelegten Planegetroffen. Von den 55 Tafeln sind die Nummern IV. X. XV. XVI.
xvii. xviii. xxm. xxix. xxx. xxxi. xlv. xlvii. xlvie.
LI. LIV. von Domke neu berechnet, und die Nummern IX. und XIII.aus der im Berliner astronomischen Jahrbuch von 1844 aufgenom-menen Refractionstafel von Bessel nach einer von dem Director derSternwarte Prof. Dr. Encke ertheilten Anweisung abgeleitet. Vonden übrigen Tafeln sind No. I. II. XXII. XXXII. XXXIII. XXXV.XXXVI. XXXVII. XXXVIII. XXXIX. XL. aus J. W. Norie’s: A com-plete Epitome of practical navigation, London 1844; No. III. aus Men-dozaRios: A complete Collection of Tables for navigation , etc. London1809; No. V. VI. VII. VIII. XII. XIX. XX. XXVIII. XLI. XLII. XLIII.XLIV. LV. aus P. W. Tegner: nautiske og astronomiske Tabeller,•,Kopenhagen 1844; No. XI. XXIV. XXV. aus dem Berliner astro-nomischen Jahrbuch; No. XIV. aus Schumachers Jahrbuch, Altona1841; No. XXI. XXVII. XLVI. aus dem Nautical Almanac; No. XXVI.aus The Catalogue of Stars of the British Association, London 1845;No. XXXIV. aus Callet: Tables portatives de Logariihmes, No. XLIX. L.aus dem magnetischen Atlas von Gauss entlehnt. No. LII. ist nachE. G. af Klint: nautiska och logarithmiska Tabeller j, Stockholm 1842,nach Norie und dem Nautical Almanac , und No. LIII. nach den zu-gänglichen neuesten und zuverlässigsten deutschen, englischen, fran-zösischen, holländischen, schwedischen und dänischen Werken,Zeitschriften und Bekanntmachungen zusammengetragen. — DieFormeln zur Berechnung der Tafeln sind bis auf einige, die zur Er-klärung nothwendig schienen, nicht mit aufgenommen worden, weilihre ausführliche Ableitung in dem Text des Lehrbuchs ihre Stellefinden soll.
Auf den Druck und die Correctur des Werks ist die äussersteSorgfalt verwendet worden. Um das Einschleichen von Fehlern zuverhüten, welche bei Zahlenwerken so schwer zu vermeiden, unddie um so gefährlicher sind, wenn die, in den Tafeln gefundenenZahlen Berechnungen zum Grunde gelegt werden sollen, welche fürden Seemann von der unmittelbarsten praktischen Bedeutung sind,hat, ausser einer zweimaligen Correctur in der Druckerei noch einesachverständige zugleich auf die Auffindung etwaiger Manuscript-fehler gerichtete Revision durch den Professor der Mathematik PlerrnDr. Wolfers, und endlich eine specielle Superrevision der Druck-proben durch den Verfasser der Tafeln statt gefunden, bevor zurAnfertigung der Stereotypplatten geschritten worden ist. — Es darfmit Sicherheit erwartet werden, dass auf diesem Wege überall mög-lichst fehlerfreie Zahlen hergestellt worden sind.
Berlin, im September 1852.