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ElekU’iciiät.
durch welche ein mächtiger galvanischer Strom hindurch geleitetwird und welche am -f" Ende und am— Ende zugleichgliiht, zeigegleichsam dem blolsen Auge die Ein Gestalt des Wärmestofl's,und —E inGestnlt desLichtstoffs. Jene im -J-Ende gehäuft erheitzedieKohlebis zur Entzündung (aber das Glühen findet nachDAvrauch beimAusschlufs allesVerbrennens derKohle in der so stark wiemöglich verdünnten Luft im Wasserstoffgas u. s. w, statt), dieseam — Ende gehäuft liefere den LichtstofF des Entzündungsphä-nomens, der angehäuft bekanntlich die Glühhitze bewirkt. Uebri-gens hängen die el. Phänomene von der vereinten Wirkung desExpansionsstrebens jener beiden Stoffe, welches das Ueberwie-gende ist, und der Anziehung der ponderabelen Stoffe zu ihnenab. Die Anziehung äufsere sich bei den Metallen und wäfsrigenFlüssigkeiten nur an der Oberfläche nach Art einer Adhäsions-verwandtschaft, beim Glase, den übrigen Isolatoren (den l.u-ciden ) bis ins Innere, durch eine Art von chemischer Verwandt-schaft, aber nur langsam, wie eine Säure nur langsam in dasWasser, das darüber gegossen wird, eindringe. Parrot ge-steht aufrichtig, dafs wir in der Lehre des Wärmestofl’s und desLichtstoffs keine Anziehung dieser beiden Imponderabilien zueinander wahrgenommen haben, glaubt aber, diese grofseSchwierigkeit leicht umgehen zu können, wenn er hinzufügt,dafs nur die Elektricitätsphänomene imStande sind, sie uns dar-zustellen, weil sie allein uns diese beiden Stoffe frei von andernStoffen , und auf einander einwirkend zeigen. Endlich sollenim hervorbrechenden Funken beide Stoffe frei mit einander her-vortreten , sie haben sich als Elektricitäten gebunden, aber alsStoffe wechselseitig frei gemacht.
Diese Theorie und damit auch die Wollaston’sche Erklä-rung der Erregung der E. durch Reibung hält indefs eine ge-nauere Prüfung nicht aus. Schon das Hauptfactum, von wel-chem Parrot ausgeht, die Abwesenheit der el. Lichterschei-nung in einem vollkommen ausgekochten Barometer, verglichenmit den verwandten Phänomenen, liefert vielmehr einen Gegen-beweis. Wenn Oxydation des Quecksilbers durch den kleinenRückstand von atmosphärischer Luft in dem nicht so vollkom-men ausgekochten Barometer die Quelle der E. wäre, wie könn-ten durch Kochen des Quecksilbers soviel möglich luftleer ge-machte und dann hermetisch verschlossene Röhren, in welchenman etwas Quecksilber zurückgelassen hat (die sogenannten