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Elektrieität,
Vorgang hierbei noch in ein tiefes Dunkel gehüllt, dessen Zer-
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Streuung weiteren Untersuchungen überlassen bleiben mufs.Dafs man solche Dunkelheiten durch blofs Worte, die im Grundenichts mehr enthalten als die nackte Erscheinung, nicht aufzu-hellen vermöge, bedarf nicht erinnert zu werden. Dieses giltz. B. von dem „Resultate aller Resultate,“ welches Jos. Weberans seinen vielfachen Reibungsversuchen mit seidenen Bänderngezogen hat wonach die E. nichts weniger als materiell, son-dern die allgemeine Kraft in Form der Fläche sich manifestirend,und zwar das 0 E. die Synthese von Expansion und Contrac-tion oder indifferent, das -f- E die dynamische Flächenkraftvon positiv« m Charakter = Expansion, das — E die dynamischeFlächenkralt von negativem Charakter = Contraction seynsoll, und der ganze Reibungs-Procefs darin bestehe, dafs sichdie indifferente Flächenkraft differenziire!! Ohngefähr vonderselben Art sind die sogenannten naturphilosophischen Gon-structionen der E., welche Jos. Weuer zum Vorbilde gedienthaben, wie z. B. von Okex 2 , wo Elektrismus eine Flächen-function ohne alle Linie genannt wird, welche nur die Span-nung der Oberflächen der Körper gegen einander sey. Weiter-hin wird aber derselbe Elektrismus auch Spannung der Luftmit den einfachen Elementen, und also auch Spannung derLuflprincipien selbst genannt, ferner Duplicität geheftet an diebeiden Luftprincipien Licht und Aetherspannung, erscheinendunter 2wei Formen als Lichtstoff - und als Schwerestoff - elek-trismus , ersterer das + E, das energischere, in sich selbstactive, der Lichtelektrismus dargestellt im Sauerstoffe. Weni-ger willkürlich und sich genauer an die Erscheinungen ansclilie-fsend ist die gleichfalls aus gewissen höheren Principien einera priorischen Physik abgeleitete Construction der Phänomeneder E. von Dr. Bartels 1 2 3 , doch ohne dafs auch durch dieseDarstellung die wahren Dunkelheiten in dieser Lehre weiteraufgeklärt worden wären. Eine weitere Darstellung solcher
1 Das Wesen der E. u. s. w. Sulzbach 1819.
2 Lehrbuch der Naturphilosophie I. 112.
3 Anfangsgründc der Naturwissenschaft, lstes Band,, Leipz.1821. S. 227 ff.