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lilek Iricilä tszeiger.
vorragen , von dem Trichter aber einen Draht an dem Gebäudeherabgehen, der von der Stange und den Theilen des Gebäu-des etwa einen Schuh weit entfernt bleibt. Diesen führe man,ohne dafs er Leiter berührt, durch ein Fenster ins Zimmer und.verbinde ihn mit einem isolirten Conductor, an welchem mandie E. durch die gewöhnlichen Erscheinungen wahrnehmen,auch ihre Stärke und Beschaffenheit mit Elektrometern unter-suchen kann. Zur nöthigen Sicherheit räth Preistley an, ne-ben dem Drahte einen gewöhnlichen Blitzableiter herabgehenzu lassen.
Le Roy 1 beschreibt unter dem Namen des Fulgurometersfolgende Veranstaltung. Er errichtet eine hohe hölzerne Stangean einem so viel möglich, von Häusern, Bäumen etc. entfern-ten Orte, kittet darauf eine gläserne Flasche und auf diese ei-nen blechernen Trichter in Gestalt eines 4 F. langen Sprach-rohrs , dessen unterer Rand auf allen Seiten einen Schuh weitüber die Flasche hinaus seht. Auf das obere ense Ende desTrichters wird eine 4—-5 F. lange zugespitzte eiserne Stangeaufgekittet, und von der Spitze aus ein Draht weit durch dieLuft bis ins Zimmer des Beobachters geleitet, in dessen Fensterdie Oeffnung weit seyn mufs; doch müssen die Fenster zuge-halten werden, um keine Feuchtigkeit ins Zimmer zu lassen.Zur nöthigen Beschützung geht von dem Trichter noch eine Ab-leitungskette gerade herunter, bis auf einen F. weit von derErde; unter diese Kette wird eine Metallstange tief in die Erdeeingelassen, und hat oben eine leichte blechene Hatte mit ei-nem Charniere. Wenn die E. zu stark wird, soll nämlich dasEnde der Kette (an das man hierzu wohl eine Kugel, oder nocheine Platte anbringen möchte) die Platte anziehen und sich da-durch in die Erde ausladen. Im Zimmer steht ein hölzernesKästchen, dessen eine. Wand eine Glasscheibe ist, wodurch derDraht geführt wird. Sie ist inwendig mit schwarzem Tailentüberzogen, damit das Innere des Kästchens dunkel bleibe. Aneiner Seitenwand ist ein Glasfensterchen, um hineinzusehen.Im Kätschen liegen auf zwei Glasfüfsen zwei kleine zugespitzteMetallslangen mit metallenen Scheiben so, dafs sich immer dieSpitze der einen Stange gegen die Scheibe der andern kehrt.Man mufs sie näher oder weiter von einander stellen können.
1 Rozier. Observ, et me'm. sur la physiipie To. III. Jauv. 1774.