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Dritter Band. E.
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E1 e k Ir i s i r m a s c Ji i n e.

Marums eigene Maschine aus zwei Scheiben von 33 Zollen,die docli fast 30mal soviel koste. Aber dieser Vorzug der Cy-lindermaschine verschwand all malig, so wie dieScheibenmaschinenmehr und mehr vervollkommnet wurden. Nicholson selbststellte später eine neue Vergleichung der Cylinder- und Schei-benmaschinen in Hinsicht auf ihre Wirksamkeit an, welche zumVortheil der Letztem ausfiel L Er glaubte nämlich aus einigenUmständen schliefsen zu können, dafs die el. Materie in einemgeladenen Conductor durch unregelmäfsiges Zuströmen aus demCylinder in einen Zustand von Undulation versetzt werdenkönne, in welchem sie schneller entweicht, als wenn sie ineinem mehr stetigen und regelmäfsigen Strome zugefiihrt wird.Wenn z. U. der Cylinder keine ganz regelmäfsige Figur hat, sodrückt das Kissen an einer Seite desselben stärker als an der an-dern, und diese Unregelmäßigkeit könnte noch durch andereUrsachen veimehrt werden. Diese Unregelmäfsigkeiten im Zu-strömen liegt n bei Cylindern mit blofsen Kurbeln weiter auseinander, als bei Cylindern mit Rädern; bei Scheibenmaschinenfehlen sie vielleicht ganz.

Die Wirkungen solcher Undulationen lassen sich, meintNicholson nach verschiedenen Thatsachen beurtheilen: a. Eindünner Draht, der von einer isolirten Kugel nach der Erde her-abgeht, wird durch Funken positiver E., w'elche man auf dieKugel schlagen läfst, in seiner ganzen Länge leuchtend, wäh-rend die E. durch ihn unsichtbar in den Boden strömt, wennman die Kugel in Berührung mit dem Conductor bringt. (DerGrund dieses Unterschiedes liegt offenbar nur darin, dafs in demzweiten Falle die E. nie eine solche Intensität erlangt, um nichtan dem Drahte vollkommen abgeleitet zu werden.) b. Eine iso-lirte Metallrölne an beiden Enden mit Kugeln von solcher Grölseversehen, dafs, wenn die eine mit dem Conductor in Berührunggesetzt wird, aus der andern kein Lichtpinsel ausströmt, zeigt,wenn sie abgerückt wird, bei jedem Funken, der auf die ersteKugel fällt, einen ausströmenden Lichtpinsel an der zw'eiten,obschon sie in diesem Falle sicher nicht stärker als im erstenelektrisirt wird. (Hierbei kommt aber das Moment der Zeit mitin Betrachtung, da im ersten Falle die Kugel nicht in einemAugenblicke die ganze Menge von E. erhält, wie im zweiten

1 ä. Oilh. XXtll. S. 300.