708
Elek trometrie
No.
a
b
c
*
1
10°
9°
2,1
1,6
0°,2
2
10
8
4,5
1,6
,3
3
10
7
7,3
1,7
0,4
4
10
6
10,6
1,7
0,5
5
10
5
15,0
1,8
0,4
6
10
3,5
21,0
1,7
0,8
7
10
1,75
30,3
1,6
1,3
8
10
0,0
48,0
1,6
1,4
9
12
11
2,0
1,4
0,3
10
12
10
4,4
1,5
0,4
11
12
9
7,0
1,6
0,6
12
12
8
10,0
1,6
0,7
13
12
7
13,5
1,6
08
14
12
6
18,0
1,7
0,8
15
12
5
23,8
1,8
0,7
16
12
3,5
32,0
1,7
1,0
17
12
1,75
45,0
1,6
1,4
18
12
0,0
70,0
1,6
1,6
Sollten die sämmtlichen Versuche mit dem von Simon aufge-stellten Gesetze in Uebereinstimmung gebracht werden , so er-forderte b bei allen eine Verminderung von etwa 3 Graden, wel-che anzunehmen nirgend ein wahrscheinlicher Grund vorhan-den ist.
Egen verfertigte sich zur Controlirung der Simon’schen Ver-suche und weiterer Prüfung des Coulomb’schen Gesetzes eineähnliche Waage, als diejenige war, deren sich Simon bedienthat. Der eine Arm des Waagebalkens bestand aus Messing-draht , um den Schwerpunct willkürlich verändern zu können,der andere aus Gummi-Lack, jeder 3,5 rheinl. Decimalzollelang. Als Axe dienten zwei feine Nähnadelspitzen, welche ver-mittelst etwas Gummi-Lack an den Waagebalken gekittet wur-den, und auf Achatplatten sich leicht bewegten. An dem Armevon Gummilack befand sich eine Korkkugel 0,335 Dec. Zoll imDurchmesser haltend, am andern der kleine Draht zum Tragender Gewicht-Ringe, und so wog er 1,522 Gramm. Die Aus-schläge der Waage mafs Egen an einer verticalen Eintheilung,wovon jeder Theil 0,05 Decimalzoll betrug. Hiervon konnteder vierte Theil geschätzt werden, welcher 0,00001 Gramm zu