Band 
Dritter Band. E.
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905
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Pend el b eobacli t unge n. y05

g) Ebenderselbe mafs die Länge des Secundenpendels zuSan B/u.s in Mexico unter 21° 32' 24"N.B. und 103° 15'W.L.von Greenwich , und fand sie = 39,03776 e. Z. Die Verglei-chung mit Iyatek’s sieben Messungen in Grofsbritannieu gabdie Länge des Pendels anter dem Aequator = 39,00904 die Zu-nahme der Schwere =0,0054611 und die Abplattung = —J—.

313,55

h) Fosteh stellte an eben diesem Orte eine Reihe vonBeobachtungen qn, und fand die Länge des einfachen Secun-denpendels daselbst =.39,03861 e. Z,, welches Resultat vondem vorigen doch stärker abweicht, als bei absoluter Genauig-keit der Fall seyn miifste. Eine auf gleiche Weise als bei je-ner angestellte Vergleichung giebt die Länge des einfachen Se-cundenpendels unter dem Aequator = 39,01036 e. Z. die Ab-nahme der Schwere von den Polen an = 0,0054095 und hier-

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nach die Abplattung = 7 ,. |t , .v .

i) Auch zu Rio de Janeiro wurden durch Ha ll ähnlicheBeobachtungen angestellt. Die Breite des Beobachtungsorteswurde = 22° 55' 22 " S., die Länge 43° W. von Greenwich ,und die Länge des Pendels = 39,04381 e. Z. gefunden. EineVergleichung mit den mehrerwähnten brittischen Messungengab die Länge des einfachen Secundenpendels unter dem Aequa-tor = 39,01223, die Abnahme der Schwere vom Pole an =

0,0053365 und somit die Abplattung =

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301,77’

k) Der oben genannte Fosteh beobachtete an eben diesemOrte, fand sehr nahe übereinstimmend die Länge des Pendels =39,04368 Z. Um aber an einem Beispiele zu zeigen, wieaufserordentlich genau Kater’» mit den bisher erwähnten ver-glichene Messungen sind, und dafs sie mit gleich genauen , un-ter minderen Breiten ausgeführten allerdings ein richtiges Re-sultat zu geben sich eignen , möge folgende Zusammenstellungdienen. Die eben genannte Bestimmung Foster’s mit den durchKater gefundenen Gröfaen verglichen, giebt folgende Werthe.

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