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Dritter Band. E.
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-Erdkruste .

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befindet. Zwischen ihnen sind Lager von verschiedenen, mit-unter vulcanisch veränderten Steinen, doch sollen auch dieseabgerundet und sichtbar durch Anschwemmung herbeigefiihrtseyn. Henderson 1 fand vier Lagen übereinander durch Schich-ten von weichem Sandstein und Thon getrennt, und 1,5 bis 3F.mächtig. Die beiden unteren sind rein von fremden Körpern,zeigen Holzknoten, Wurzeln und Kringe der verschüttetenBäume, welche letztere dicht neben einander liegen und vonder aufruhenden Last platt gedrückt scheinen. Das dritte Lagerist von Eisen durchdrungen, sehr hart und schwer, aber weni-ger schwarz ; das vierte ist eine mit vieler Erde gemischte Kohle.Die mittleren Lager enthalten Gagat , sind überhaupt am härte-sten und einer guten Politur fähig. Zwischen der zweiten unddritten Lage ist eine etwa 4 Z. dicke blätterige Lage, welchesich oft zuPapieresdicke spalten läfst, und dann zeigen die Stückeauf beiden Seiten die schönsten Abdrücke von Blättern mit al-len ihren Fasern und Rippen, aus denen man, so wie aus derBeschaffenheit der Stämme auf die Art des Holzes schliefst,woraus der Surturbrand gebildet wurde, indem man darin diean den nordamericanischen Küsten einheimische populus tremulaund takkamahaka zu erkennen glaubt. Der Ursprung dieserSteinkohle ist daher rücksichtlich der Substanz nicht zweifel-haft , jedoch ist nicht entschieden, ob sie aus Treibholz oderaus einheimischen Waldungen gebildet ist. Für die letztereHypothese spricht der Umstand, dafs der Surturbrand nach Hex-nKKSON sich allezeit an der andern Seite eines Hügels in glei-cher Höhe findet, wenn er an der einen gelagert ist 1 2 .

Der Ursprung der Steinkohlen ist im Allgemeinen nichtzweifelhaft, indem man aus unverkennbaren Zeichen wahlnimmt,dafs sie aus verschütteten Vegetabilien gebildet sind. Braun-kohlen entstanden aufserdem aus Baumstämmen und Landpflan-zen ; ob sich dieses aber auch von den Schwarzkohlen behaup-ten läfst, ist nicht ausgemacht, indem einige Geognosten sievielmehr aus Seepflanzen entstehen lassen, welcher Hypotheseindefs das Argument der Mächtigkeit der Kohlenlager entgegen-steht, indem man nicht wohl begreift, auf welche Weise See-

1 Island. II. 110. *

2 Vcrgl. Vargas Bedemar om vulcanskc Froducter fra Island .Kopenh. 1817.

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