Deutschland. 47
stand Deutschland's unter den Ottoncn,besonders in Hinsicht auf Kunst und Ge-werbe 118 s. 128—131. 154 f. ErstesVorkommen der Erzämter 75. Schadender Wiederherstellung der römischen Kai-serwürde 65.87. Wirkung der Verbindungmit Italien u. Griechenland 93 f. Weiber-einfluß 94. 118. 120. Erblichkeit der Her-zogthümer 120 f. Stellung der Bischöfe121. 130 f. 138. Verhältniß der Ottonezu den nachhingen ghibellinischen Ideen:V>I, 132. Deutsche Bildung undLiteratur von Karl d. Gr. an bisauf die fränkischen Kaiser- VI,141—145. 148—165. Schulen znr Zeitder Ottone 129 f. Uebergewicht der la-teinischen Sprache 141. 319. Einfluß desRomanischen 141 f. Neue Schulbildungaus England u. Italien 147—151. —Zur Zeit der fränkischen Kaiser:VI, 169-200 233-318. Wahlreich 170.Die Heerschilde 170. Entstehung desBürgerstandes 170 f. 253 f. Lehenswesenu. erstes Lehensgesetz 171. 174.185.398 f.Der Gottesfrieden 185 f. Der Cölibatin Deutschland 261 f. Aufnahme der erstenKreuzpredigten 387. Die sogenanntenKrontage 311. Volks-Poesie und^Volksbildung zu jener Zeit 318—321. Schulbildung» Scbul-Philo-sophie 321—340. Geschichte undStaatswissenschaft 340—346. —Zur Zeit der Hohenstaufen u. desInterregnums: VI, 415—465.. VII,72-80. 94—108. 270-305. 392-416.Die wichtigsten Fürstenfamilien jenerZeit: VI, 423 f. Herstellung des kaiser-lichen Ansehens 443. Bedeutung desAlbigenser-Krieges für Deutschland: VII,264 f. Beschränkung der Städtefreiheitdurch Friedrich II.: 282. Erstes Reichs-gesetz in deutscher Sprache 289. Unter-gang des kaiserlichen Ansehens in derProvence 312. Der rheinische Städte-bund und die Hanse 407 f., VIII, 49 f.Städtewesen in Norddeutschland 397 sVolksrecht, besonders Sachsenspiegel undSchwabenspiegel. Justinianeisches undkanonisches Recht: VII, 403 f. Die Ste-dinger und die Jnquisitions-Versuche inDeutschland 399—403. Literatur u.Bildung zur Zeit der Hohen-staufen. Schulwissenschaft u. Geschicht-schreibung 343—345. 355—357. Volks-Literatur, besonders Minnegesang undMeistergesang 367-376. 537. 569. -Puter Rudolf von Habsburg:
VII, 421-435. Das Aufblühen desRaubritterwesens 407 f. 413 f. 433. 438.443. — Unter Adolf u. Albrechtl.:435—453, Verbreitung deutscherSitte und Bildung nach den Ost-seeländcrn: VIII, 76—93. Deutsch-land unter Heinrich VII.: 99—107.Unter Ludwig d. Baiern 125—187.Emporblühen der Städte 129 f. 131.134 f.Allmälige Verdrängung der Volksrechte153. Städte- und Ritterbünde 152. 302.515 f. Der erste Kur-Verein 174. —Geistes-Cultur und Bildung derletzten Zeiten des Mittelalters:214—232. Fortdauernder Gebrauch desLateinischen 215. Geschichtschreibung 215 f.487. Anfang der praktischen und beschau-lichen Religionslehre 230. — UnterGünther von Schwarzburg undKarl IV.: VIII, 299-319. 513-524.Raubritterwesen 302. Revolutionen inden Städten gegen die Geschlechter 311.Misachtung von Kaiser u. Reich 314.
з, 7. Die goldene Bulle 315—318.Pfahlbürger 317. Landfrieden 317 f.Sittenverderbniß von Italien her 332.Kampf der Bürgerfreiheit mit der Ritter-macht 427. 428. Stellung zum Pabst315. 318. 500. 502. Anarchie im 14. Jahr-hundert 513—516. Verfassung u. Ver-hältnisse der Städte 514 f. Ritterbünd-niffe 515. Anfangende Landeshoheit ein-zelner Fürsten 515. — Unter Wenzelund Ruprecht bis zum Concil zuPtsa 524—547. 553-559. Verhältnißzum Schisma 524. 580. Streit der Städtemit den Fürsten u. Rittern 527 f. 533—536. Die Städte zum ersten Male alsReichsstand erscheinend 537. Bedeutung
и. Kraft der Städte 568 f. — Im 15.Jahrhundert unter Siegmund, Alb-recht II. und Friedrich III.: s. dieseNamen. Verhältnisse zu den Osmanenund Einfluß ihrer Kriege: IX, 4. 33.38. 46. Stellung des Kaisers 66 f. 82.205. Verhältniß zu Pabst u. Kirche 134.160—179 (das Eonstanzer Concil inBezug auf Pabst u. Kirchen-Reform160—179). Erste Reichs-Matrikel 197.Justiz-Wesen des Reiches, die Nehme207—209. Eindringen des römischenRechtes: X, 193. Das Baseler Concil u.die fruchtlosen Versuche der Deutschenwegen einer kirchlichen Reform u. Selbst-ständigkeit: s. Baseler Concil u. außer-dem IX, 251—255. 260-264.266. 269.272. Innerer Zustand: 262 f.,X, 192—203.