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Franziskus -
Bedeutung für alle Verhältnisse im Mit-telalter 477 f. 483. Zwist unter ihnen:VIII, 145. Als Scottsten 225—229. Haßder Weltgeistlichen und regulirten Mönchegegen sie: IV, 14. 137. Begünstigungdurch Ludwig IX. und beginnende Oppo-sition gegen sie: X,421. 422. JhrEiferngegen Savonarola: XI, 141 s. Die Ka-puziner werden ihnen zugesellt: XII, 30v.Franziskus vonAssissi: VII, 197.Frauentraut, Aleris: XII, 57 f.63 f.
Fravitta, der Gothe: IV, 593.Fredegarius: VI, I5S f.
Frede gis, Kanzler: V, 4io. 419.,VI, 148 f.
Fredegundis: V, 320-328.Fregoso, die: Ihre Stellung in Ge-nua: XI, 12. Im 15. Jahrh.: IX, 321 s.,
XI, 12, 14 f. 17. 18—22. 42. 51 f. Im16. Jahrhundert 255. 263. 279 f. 382.389 f. 417., XII, 233 f.
Freiberg, Philipp von: XI, 250.252.
Freiburg im Uechtland: Verhält-niß zu Rudolf I.: I II, 415. Im 15.Jahrh. : IX, 197. 277 f., XI, 43. Im16. Jtchrh.: XI, 281. 286. 340., XII,78. 204 f. 207. Im Jahr 1798: XVII,437.
Freimaurerei,die: IX, 415., XVI,357. 358-360.
Freire, General: XVIII, 195.366.Frekulf, der Annalist: VI, 160.Fröron: Zur Zeit der constituirendenNationalversammlung: XVII, 184. 193.202. 209. Nachher 276. 288. 293. ZurZeit des Convents 336 f. 354.370 f.374.Frescöbaldi, die: VIII, 34.Froteau, derParlaments-Rath:XVII, 62 f.
Frieden, der ewige (1516): XI,286f.— Der kurze Frieden (1568):
XII, 423.
Friedewalde, Vertrag v. (1551):XII, 288.
Friedrich I. Barbarossa, Kaiser:VI, 436-465., VII, 72—80. S. noch:sein Verhältniß zur Poesie: VI, 433., VIII,235., zu Frankreich: VII, 17.; sein Kreuz-zug unter Konrad III.: 54. 55 f.; seinZug durch das griechische Reich 157.; seineKrönung in Arlcs 311.; sein Verhältnißzu Gebhard von Cremona 354., zu Wal-demarl.: 392.; seine Krontage 413.; seineVerfügung über Baiern 416.; sein Pri-vilegium für Oestreich 419. Zur Beur-
- Friedrich.
theilung seines Charakters: VI, 451.454. 456., VIII, 235
Friedrich II., Kaiser: Jugendzeit:VII, 102. 105. 133-135. Sein Ver-hältniß zumOrient: Auftreten als Kö-nig von Jerusalem u. Anstalten zum Kreuz-zug 182.196.198 f. 200 f. Der Kreuzzugselbst 201—204. Verhältniß zu den Ejubi-den 207.209., zu den in Europa einbrechen-den Tataren 236.239.— Als römischerKaiser u.BeherrschervonDeutsch-land: In der ersten Zeit 273—279.Während der Zeit des Pabstes Gre-gor IX.: 279-297. 393—404. (Regie-rung und Gesetzgebung im Reich Sicilien278. 294. 283—285.; seine Lehranstaltin Neapel: VIII, 234). Während derZeit des Pabstes Jnnocenz IV.: 298—305. 403—409. (Sein Verfahren in derProvenee 311 f. Sein Streit mit demPabstthum in Bezug auf das deutscheVolk 376. 405., VIII, 357. Sein Ver-hältniß zum Albigenserkrieg: VII, 265.
569., zu Waldemar II.: 393. 395., zuden Stedingern 401., zu dem flandri-schen Streit 409. Sein Verfahren gegendieStädte4ii. Sein Verhältniß zu Baiern
416., zu Oestreich 418 f., zu den Welsen inBraunschweig 552). Charakter ».Ver-hältniß zur Literatur «.Bildung:Moralischer Charakter: VII, 201 f. 273.278. 285. 290. Philosophie, Religion undStellung zu seiner Zeit 200 f. 284. 286.294. 297. 405. Bildung und Verhältnißzu Poesie und Wissenschaft 273 278. 354.,319. VIII,165. 234. 235 f. Staatsmänni-scher Charakter: VII, 45. 198.200.201 f.Die Volkssage von seinem Wiedererstehen:431.
Friedrich III. (IV), Kaiser: Frü-here Zeit: IX, 243. 245. Als Kaiser:X, 192—203. 217—253. Vergl. noch:sein Verhältniß zu Aeneas Splvius: IX,249. 263 f. 265 f., zum Baseler Concilund zu Eugen IV. und Nikolaus V.: 252.260. 261—267., (die sogenannte Refor-mation Friedrichs III.: 262 f.) 272—283 (das Aschaffenburger Concordat 280f.); sein Krieg mit den Schweizern undden Armagnac's 267—272., X, 128.; Ver-hältniß zu Franz Sforza: IX, 394 f.,zum Hause Este: XI, 22., zu Burgundund Frankreich: X, 192. 304. 431., XI,86. 89. 90., zu seinem Sohne: XI, 73 f.,zu Albrecht von Sachsen 86—89., zumLandfrieden: IX, 263., XI, 181. 305.,zum schwäbischen Bund: XI, 308., zu