Ztal
Lange Erhaltung des Priester- und Ka-stenwesens 168. Griechischer Einfluß seitServius Tullius 171. 182. Italienzur Zeit der römischen Republik:Früheres Verhältniß zu Rom 214. 229.
254. Zustand zur Zeit der Samniten-Kriege 262. Menschenopfer in Italien267 f. Unterwerfung Mittel-Jtalien'sunter die Römer 268 s. 283. Verhält-nisse unter der römischen Herrschaft 269-274. 295 f. (lus Italien,n 271 f.)Verhältnisse der griechischen Colonieen inUnter-Italien 285-287. 320. 333 f.Unter-Italien den Römern unterworfen295. Verhältniß zu Karthago 301. 304.,zu Dionyfius I.: 319. f. 321., zu Aga-thokles 344. Jtaliäner auf der römischenFlotte 351. 355 f. 358. Im ersten pa-nischen Kriege 357 f. Ober-Italien denRömern unterworfen 354—366. Da-malige Bcvölkerungszahl von Drittel-und Unter-Italien 365 f. Im zweitenpunischen Krieg: 373. 378-381. 388.391 f. 395. 462. Damaliger ZustandJtalien's unter der römischen Herrschaft461—463. Aberglaube» ein ächt italiä-nischer Charakterzug 480. 531. UralteSitte des Zusammenspeisens 480. Miß-handlung durch die römischen Großen486 —490. Verschwörung gegen Romzur Zeit der Gracchen 497 f. Bemü-hungen, den Jialiänern das Bürger-recht zu verschaffen 500. 519. HarteGesetze gegen die Jtaliäner in Rom 524 f.532. Neue Bewegungen deshalb undBundesgenoffenkrieg 525—528. 556 f.Eintheilung der Jtaliäner nach ihrer Zu-lassung zum römischen Bürgerrecht inBetreff der Tribus 530-532. 534.Im ersten Bürgerkrieg 535. Anlageneuer Colonieen durch Sulla und Ver-heerungen deshalb 563. Gefahr fürItalien durch den Sklavenkrieg: IV, 13.Plünderungen durch Seeräuber 24. Beim2. Triumvirat 106. 109. 115 f. 532. -Geistige Bildung Jtalien's: Dieälteste Bildung 124. Charakter des ita-liänischen Landlebens und Wissenschaftdes Landbaues 127. 329. Sinn für dasBurleske zu allen Zeiten 128. Die Rhe-torik stets die erste Wissenschaft der Jta-liäner 142. Einführung der Wasser- undWindmühlen 148. Italien in derrömischen Kaiserzeit. Unter Au-gustus: IV, 176 f. 178. Unter den fol-genden Kaisern bis auf Constantin 224.
255. 309. 372. 412. 415 f. Unter den
lien. M
letzten späteren Kaisern 466. 475. 503 f.(Erster Einfall Alarich's) 504 f. (Ein-fall des Rhadagais) 508—513. (Zwei-ter Einfall Alarich's) 525. (Einfall derHunnen). Das Königreich Italienunter Odoaker 531 f. Zustand unterden Ostgothen 536—538.541.603. (Da-malige Bevölkerungszahl Jtalien's 537.)Durch die Byzantiner unter Narses er-obert 545—554. Einführung der Ere-miten und Mönche 565.
Italien im Mittelalter: ZuJu-stinian'S Zeit: V, 7 f. 12. Einfall derLongobarden 13 f. Arabische Sceräu-bereien: 111. 113. 142. 423. 433. Ein-fälle der Mohammedaner 133. 135.,der Franken S16. 323. Unter der
Herrschaft der Longobarden 352—459.365 f. Verhältniß zu Karl d. Gr. 387.409. Araber in Unter-Italien 432 f.,VI, 17. Zur Zeit der Karolinger: VI,24.29-32. 36—40. Bis auf Otto d.Gr.62-65. 87 f. Zur Zeit Otto's d. Gr.78—80. (Herstellung der römischen Kai-serwürde und Verknüvfung derselben mitdem deutschen Reich 65. 87 f.). 92—94.Verhältniß zu Otto's Nachfolgern undzu den Byzantinern jener Zeit 97 f. 105 f.109 f. 113—117. 121—128. 133—135.139 f. Normannische Ansiedelungen inUnter-Italien 166—169. Das Weitereüber Unter-Italien s. bei Sicilien, Ver-hältniß zu Konrad II.: 174-176. 182.
185., zu Heinrich III.: 187. 192-195.(Handel damals 194 f.), zu Heinrich IV:263. 265. 268-271. 277. 283-295.,zu Heinrich V.: 305—308. 310—313.Erhaltung des römischen Rechts 331.Aufblühen des Handels und der Städtezur Zeit der Kreuzzüge 401. 416., VII,197. Verhältniß zu Lothar II.: VI, 416—
421., zu Konrad III.: 427 f. (Arnold v.Brescia), zu Friedrich Barbarossa 436—442. 445—459. 464 f. (Entstehung derParteiung der Guelfen und GHLbellinen438 f., VII, 132. Stellung des Kaisers: VI,447. 457—459.) Vereinigung von Nea-pel und Sicilien mit dem deutschen Reich457 f. 464. Heinrich's VI. Züge nachItalien: 95 f. 100—103. Die politischenAnsichten und Parteien zur Zeit der Ho-henstaufen 132. Beginn der selbststän-digen politischen Macht des Pabstes durchJnnocenz III.: 133. Italien der Haupt-sitz des Handels und der Fabriken unddie größte See- und Landmacht 197.Zur Zeit der Kindheit Friedrich's II.: