Band 
[Achtzehnter und neunzehnter Band.]
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113
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Kart.

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/ 212. Lis f. 275. Verlobung mit Maria

von England und mitRenate von Frank-reich S7S f. Verhältniß zu Spanien zuLebzeiten Ferdinand's des Katholischen293 f., in der ersten Zeit nachher 296—299. Regierungsantritt in den Niederlan-!den 293. Schließt den Frieden von Noyonund mit Karl von Geldern Waffenruhe299—391. Seine erste Zeit in Spanien391—301. Erwählungzum deutscheuKai-ser 391. 313 f. 316 f. (seine Wahl-Ka-pitulation 316 316.). Damalige Ar-muth im Vergleich mit Franz I.: 317 f.Verhältniß zur Hilvesheimischcn Stifts-fehde 331 356 -359 , ZU Leo X.: 331 f.361. 372. 375 f. 389. 382 — 387. —

Karl in der ersten Zeit nach seiner Kai-serwahl 352—362. (Damaliges Ver-hältniß zn Franz I.: 352—356., zuHein-rich VIII.: 352-359. 389.). — Karlund die Reformation bis zum WormserReichstag 931 f. 362—375. SpätereStellung zur Reformation 368 f. —Ver-hältnisse zu Frankreich, England undItalien bis Ende 1522: 975-380. —Aufstand der castilianischen Städte gegenKarl und Verhältniß zn Spanien über-haupt 399-996. — Kriege mit Franz I.und Clemens VII. von 1523 — 1529: 996—129., XII, 9-10. Unterdrückung vonFlorenz: XII. 19 f. Verfügung in Be-treff der Nhodiser Ritter 11. — Karlund Deutschland von 1521 — 1535:Das Wormser Edict: XII, 12. Verfol-gung der Reformation in den Nieder-landen 13. Verhältniß zur deutschen Re-formation 1521—1526: 11 19., von

da bis 1530: 19 19. 51. 57. 69 f. 63 s.Der Augsburger Reichstag 61—7i. Ein-setzung von Karl's Bruder Ferdinand zumrömischen König 71. 72 f. Verfügungenin den Niederlanden 1532 : 73. Der Nürn-berger Neligionö-Fricden 75 s. Karl'sStrebe» als Kaiser: XI, 373., XII, 71.171. Seine peinlicheHalsgerichtsordnung:XI, 371, XII, 26. Verhältniß zu denTürken 1539: 125., zu Wolsey u. Hein-rich VIII.: 125 f. 129 f. 196 f. 113 , zuden deutschen Protestanten, zu Franz I.und zu Spanien 1532: 175., zndenMün-ster'schen Unruhen 189., zu Heinrich vonBraunschweig 137. — Karl's Verhält-niß zu Italien Von 1539—1535: 199 —195, zu Franz I. in Betreff dieses Lan-des 197—299. 292—291. Zug gegen Tu-nis 299—292. — Karl in den Jahren1536-1517.: Verhältniß zu den dent-Schloffcr's Weltgesch. f. d. d. V. Reg.-Bd.

scheu Protestanten, zu Franz I. und denNiederlanden 1536—1511: 182—185.192. 298—239, zu Karl von Geldern u.Wilhelm dem Reichen 221 f. 229., zuFranz I. und Suleiman II.: 1511—1516.: 293—235. 237—252. Zug gegenAlgier 235 f. Karl und die deutschen Pro-testanten von 1512—1515: 239 f. Ver-hältniß zu Heinrich VIII. in dessen letz-ter Zeit 212. 216—252., zu Deutschland1512—1516.: 253—262. SchmalkaldischerKrieg262—275.— Karl in verletzten Zeitseiner Herrschaft: Verhalten in Deutschlandvon 1517-1555: 276-298. Verhältniß zuHeinrich II.: 319—318.328., zu Albrechtvon Brandenburg-Kulmbach 317 — 329.925 f., zu Heinrich von Braunschweig329 s. Letzte Zeit und Abdankung327—398. — S »och: sein Verhält-niß zu Spanien: XI, 596., XII, 125.,zu den Niederlanden: XII, 431 f., zumLandfrieden in Deutschland: XI, 115.,zu Ottavio Farnese: XII, 919 f., zuKosinus I.: 31» f., zu den MalteserRittern und den türkischen Seeräubern128 f., zu Peter AretinuS: XI. 125 f.;sein Charakter: X, 132., XI, 266.115.; sein Verfahren gegen die mau-rischen Unterthanen: XIII, 18.; seinVerhältniß zu Maria von England 127 f.«29. 131 s.; die transatlantischen Ent-deckungen unter ihm und der Streitmit Portugal darüber 192 f.; seineAbdankung 393 f.; sein Verhältniß zuHermann von Köln 350., zu ChristianII.: 979. 373. 977 f., zu Lübeck 391., zuden Dithmarschen 395.; die spani-sche Literatur zu s. Zeit 155.; seinPrivilegium für Jülich: XIV, 63 ;die Schwächung Spanien's unter ihm339.— Karl VI., Kaiser: Im spani-schen Erbfolgekrieg vor seiner Thronbe-steigung als Kaiser: XVI, 1—19. 15.18—29. 21. Wird Kaiser 27. Im spani-schen Erbfolgekrieg als Kaiser: 27—92.Diplomatische Verhandlungen von 1711—1731: 69 f. 75—81. Im türkisch-vene-tianischen Krieg 88 f. Verhältniß zu Pe-ter dem Großen 89., zu Katharina I:89 f. Seine pragmatische Sanction 92 f.Im polnischen Erbfolgekrieg 93—96. In-nerer Zustand des Staates unter ihm97. 102. Im Türkenkrieg von 1737—1739: 97—192. Verhältniß zu FriedrichWilhelm I.: 116. Zahl seiner Truppen 197.261. Verhältniß zu Jülich und der Pfalz199. Unterstützt Genua gegen Korsikas