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Heizung.
brennen des Holzes erzeugte Warme in kürzerer Zeit durch dieWandungen des eisernen Ofens oder in längerer durch die desthönernen dem Zimmer mitgetheilt wird. Bei den thönernenOefen bezweckt man indefs hauptsächlich die Erzeugung eineranhaltenden, nicht strahlenden, mehr gleichmäfsigen Wärme,und ihre für ein gegebenes Zimmer erforderliche Gröfse kanndaher nach einem ganz andern Principe, als dem bisher ange-wandten, bestimmt werden. Wagenmann 1 , welcher auf allenFall das Vertrauen eines sehr richtigen praktischen Blickes fürsich hat, nimmt an, dafs 56 Quad. F. Oberfläche eines thöner-nen Ofens hinreichen, um in jeder Minute 96 Cub. F. Luft um26° C. zu erwärmen, mithin 67 Q. F. um die nämliche Mengeum 25° C. zu erhitzen, wonach für ein Zimmer von der obenangenommenen Normalgröfse in genähertem Werthe die Ober-fläche des Ofens nicht geringer als = 24,5 Quad. F.
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seyn dürfte , weil bei der bestimmten Abkühlung von 34,89 Cub.F. in jeder Minute auf den Wärmeverlust durch geöffnete Thü-ren und Fenster keine Rücksicht genommen ist, und die Diffe-renz der äufsern und inneren Temperatur die angenommeneNormalgröfse von 25° C. häufig übersteigt. Wagenmann be-folgt noch ein anderes Princip zur Berechnung der erforderli-chen Gröfse eines thönernen Ofens, welcher für ein gegebenesZimmer eine genügende aber zugleich nicht unangenehm strah-lende Wärme liefern soll, und es scheint mir wichtig genug,die Sache auch nach diesem zu untersuchen, wenn ich gleich inden Grölsenbestimmungen der Elemente etwas abweichen mufs.Es läfst sich, wie schon oben bemerkt ist, nicht annehmen,dafs ein Zimmer während der Zeit, in welcher der Ofen nichtgeheizt wird, namentlich während der Nacht, ganz erkalte, unddann in einer bestimmten Zeitfrist durch die Heizung des Ofensbis zu derjenigen Temperatur erwärmt werden müsse, bei wel-cher der fortdauernde Wärmeverlust anfängt, und anhaltenddurch den Ofen ersetzt werden mufs; dagegen aber wird maneine etwas zu gröfse, eben daher aber auch für etwas nachthei-ligere Bedingungen genügende Bestimmung erhalten , wenn manverlangt, dafs ein Ofen nicht blofs den oben berechneten anhal-tenden Wärmeverlust der Zimmer durch Fenster, Thüren und
1 A. a. 0. S. 16.