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Heizung.
des letzteren weniger in Betrachtung, weil die Geschwindigkeitder Strömung der Temperatur direct proportional ist, die in ei-nem engeren Canale strömende geringere Luftmenge aber einesoviel längere Zeit in der lleizkammer verweilt, dadurch soviel
mehr Wärme annimmt und somit eine schnellere Strömung er-
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hält. Die Hauptsache bei der Luftheizung, wie bei der Ofen-heizung , bleibt daher immer die Erzeugung der erforderlichenQuantität Wärme in der lleizkammer, und deswegen ist obendie Gröfse der Oefen so angenommen, dals sie hierzu mehr alsvollständig ausreicht. Ferner aber macht es einen groTsen Un-terschied, ob die Luftheizung für die Circulation oder den Luft-wechsel eingerichtet ist. Im ersteren Falle nämlich ist die er-hitzte Luft als eine wärmere Luftsäule anzusehen, welche inder minder warmen des Zimmers aufsteigt, wonach also t" derDifferenz beider Temperaturen gleich ist. Sollte die Geschwin-digkeit der Bewegung dann genau bestimmt werden, so wärees erforderlich auch den Einflufs zu berechnen, welchen dasHerabsinken der kälteren Luft in die Heizkammer erzeug*. Weilaber die herabsinkende Luftsäule auf allen Fall nicht für sich zueiner gleich geschwinden Bewegung, als die aufsteigende solli-citirt wird , dennoch aber nothwendig mit gleicher Geschwin-digkeit herabsinken muls, weil sonst ein Vacuuin in der lleiz-kammer und eine Ueberfüllung in den Zimmern entstehen würde,so folgt, aus diesem Gesichtspuncte die Sache betrachtet, hier-aus vielmehr eine Verzögerung der Geschwindigkeit, womitdie Luft in dem Wärmecanale aufsteigt. Inzwischen war eingleiches Herabsinken auch bei denjenigen Versuchen erfor-derlich, wodurch G. G. Schmidt den oben aufgenommenenCoeflicienten gefunden hat, und es lalst sich sonach leichterklären, warum derselbe geringer als 0,5 gefunden wurde,indem die aufsteigende Luftsäule durch ihre Steigkraft eineihr gleiche zum Herabsinken vermögen mufste. Bei derLuftheizung durch Circulation sinkt die kalte Luftsäule min-destens mit einiger eigenthümlichen Kraft herab, und wennman daher den oben angenommenen Coefficienten = 0,5 bei-behält, so wird auf allen Fall die berechnete Geschwindig-keit nicht zu grofs gefunden werden , welches für die Praxis al-lezeit das sicherste ist. Ganz anders verhält sich die Sache da-neben im F’alle des Luftwechsels. Hierbei ist, mit Rücksichtauf die Unterbrechung durch das Zimmer, die erwärmte Luftsäule