Band 
[Fünfter Band. H - K.]
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Helios tat.

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Ans dem Vorigen erhellt aber auch schon, dafs die Mitte desSpiegels von der Spitze des so angeordneten Stiftes um R. Sec. dentfernt seyn mufs, indem Cf P = PK = R Sec. d ist, wenn Fig.C'K = R und PK C' = d ist. Hiernach mufs also die Stellung^ 5,des Spiegels gewählt werden, wozu s’Gkavesande sich eineseignen Hülfs-Instruments bediente, welches er l’ositor, dieStellregel, nannte. Diese wird auf den Fufs des Spiegels aufge-Fig.setzt, und ist so abgemessen, dafs der Punct X genau mit dem^ 1Puncte übereinstimmt, welcher bei Aufstellung des Spiegels denDurchschnittspunct der Richturjgsstange mit der Oberfläche desSpiegels einnimmt. Um diesen Punct X aber ist das Lineal YZ,dessen eine Hälfte sich durch Verschiebung eines in einer Nuthe gehenden Theiles verlängern oder verkürzen läfst, in verticalerRichtung, um die horizontale Axe X beweglich. Indem mannun dem Arme XZ die eben berechnete Länge = R Sec. dgiebt, und den Fufs der Stellregel so verrückt, dafs theils dieEntfernung von X bis zur Spitze des Stiftes die verlangte, durchdie Länge des Armes XZ angegebene sey, theils die Lage die-ses Armes eine solche , wie man den reilectirten Strahl zu erhal-ten wünscht, so ist alles vorbereitet, um den Spiegel an denOrt der Stellregel zu bringen, ihn mit seiner Richtungsstange ge-hörig auf die Gabel und diese auf die Leitstange zu bringen. Daindefs das Verschieben des Spiegelfufses oder auch der Uhr ei-nige Unbequemlichkeit mit sich führt, so hat Chahles nocheine Verbesserung angebracht, die diese Verschiebungen erleich-tert und alles unsichere Probiren unnöthig macht.

Auf dem Fufsgestelle des Uhrwerks ist eine Linie FF gezo-Fig.gen , die ein für allemal in den Meridian gebracht wird. Daman der Ebene, in welcher die Leitstange D R sich bewegt, mitHülfe eines angebrachten Gradbogens die richtige, der Aequa-torhöhe angemessene, Neigung geben kann, so ist dann die Be-wegung der Leitstange völlig berichtiget, und der Fufs des Spie-gels mufs jedesmal auf die richtige Stellung gebracht werden.Damit dieses geschehe, ist erstlich in die Fufsplatte, auf welcherder Fufs des Uhrwerks ruht, eine durch die Schraube f nach derRichtung des Meridians verschiebbare Schiene eingelassen , dieman jedesmal so stellt, dafs ihr Endpunct sich genau senkrechtunter der Spitze des Stiftes E befindet, der so hoch als die De-clination der Sonne es gerade an dem Tage der Beobachtungfordert, über der Ebene der Aequatorealscheibe hervorragt; diese

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