Band 
[Fünfter Band. H - K.]
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Hof.

i

Hier fände also kein Zusammentreffen statt, und bei so nie-driger Stellung der Sonne könnten beide Erscheinungen sichnicht gegenseitig verstärken.

Für a — 30° i st e s anders:

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8

17

10

0

72

0

19

8

18

6

51

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7

43

•

73

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7

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68

35

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12

24

57

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11

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5

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5

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7

17

30

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17

30

Für gleiche Azimuthe q>" — <p — ($" — <p findet man hierfolgendes.

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0

73

34

14

0

72

40

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19

17

30

72

12

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Also ein viel näheres Zusammentreffen, das vielleicht bei etwasveränderter Sonnenhöhe noch genauer wird.

Es sey mir jetzt erlaubt, noch etwas über die übrigen Be-rührungsbogen zu sagen. Ich erinnere mich keiner Beobach-tung, wo am innern Ringe an andern Stellen solche Bogen an-gegebenwären; aber ich vermuthe, dals die von Lowitz be-obachteten, in Fig. 103. mit xi, yk bezeichneten Bogen solcheBeriihrungsbogen waren , und dafs die Nebensonnen x, y, ver-schwanden , als bei höherem Steigen der Sonne diese Kreisenicht mehr den Horizontalkreis berührten. Dafs die den zwei-ten Ring berührenden Kreise tt, vvgerade da zu berühren schei-nen , wo der Bogen z w = 120° ist, habe ich schon oben be-merkt , und gezeigt, dafs, wie auch diese Berührungskreise er-klärt werden mögen , wohl gewifs eben die Erklärung , welchefür die oben betrachteten Berührungsbogen statt findet, auch hieranwendbar seyn würde, nämlich mit Hülfe der Eisnadeln, die60 Gr. gegen die vorigen geneigt sind. Es würde hier eineeben solche Berechnung der Form dieser Bogen zu führen seynwie vorhin, und sowohl die Lowitz’sche, als auch die Nor-