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Bildung der Schweife*
r = 0>6 bis r = 0,5,da er von r = 0,29 bis r = 0,25,
und von r = 0,4 bis r = 0,5
gelangte , so sind die entstandenen Längen des Schweifes
= 0,32, = 0,95, = 0,52.
Aber die mittlere Intensität des Lichtes dieser drei Schweife ist,wenn ich die Men^e der Licht aussendenden Theilchen auf die
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Weise, wie vorhin, der Gröfse der abstofsenden Kraft gemäß*bestimme , in den drei Fällen
= 0,61, = 1,00, = 0,56.
Wenn man dagegen sich auf einen noch kleinern Theil desSchweifes beschränkt und für die beiden letzten Stellungen desKometen nur denjenigen Theil betrachtet, der in den letztenzwei Fünfteln der eben angenommenen Zeit entstanden ist,nämlich während der Komet von
r = 0,256 bis r — 0,25und da er von r = 0,46 bis r — 0,5
fortgeht, so findet man die mittlere Intensität des Lichtes bei-nahe gleich = 1,58 im einen und = 1,46 im andern F’alle, dieLänge aber im ersten Falle = 0,24, also dreimal so groß, alsim zweiten = 0,08.
Diese Folgerungen über die Zunahme des Schweifes um dieZeit des Perihelii und kurz nachher und über die Abnahme des-selben, wenn der Komet sich mehr von der Sonne entfernt,stimmen, wenn man noch auf keine ganz strenge Vergleichungmit den Beobachtungen eingeht, recht wohl mit denselbenüberein.
Wir haben bisher die vom Kometen ausgehenden Schweif-theilchen so angesehen, als ob sie genau die anfängliche Ge-schwindigkeit des Kometen selbst hätten; aber das ist nichtnothwendig und scheint offenbar bei den Kometen nicht derFall zu seyn, die einen gegen das Ende hin sehr ausgebreitetenSchweif haben. Wenn der Komet selbst eine abstoßende Kraftauf die Schweiftheilchen ausübt, so müssen die ceeen die Sonnozu abgestofsenen Theilchen, nachdem sie ihre größte Entfer-nung vom Kometen erreicht haben, von der Sonne abwärts zuströmen anfangen; sie haben also, wenn sie auf der Kometen-bahn ankommen, eine etwas andere Geschwindigkeit, als derKomet selbst, und zwar die ihm vorangehenden eine etwas grö-ßere, die nachfolgenden eine etwas kleinere, verbunden mit