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fuhrt, als zur festen Begründung seiner Hypothese erforderlichgewesen wäre L
Vielleicht die allerungenügendste Erklärung der Kometen-schweife ist die von Cardanus angegebene, die noch neuerlichvon Pomff.e de Laune wieder vertheidigt worden ist. Nachdes Letztem Meinung sind die Kometen aus einem durchsichti-gen Flüssigen zusammengesetzt, und so wie man sich einerGlaskugel mit Wasser gefüllt bediene, um ein mehr gesammeltesLicht zu erhalten, so sammle die Kometenkugel das Licht hin-ter sich und stelle den Schweif dar J . Flaugehgues zeigt, dafsdie Phänomene des Schweifes dieser Hypothese nicht einmalentsprechen und dafs das von Cardanus angeführte Experimentgerade das Gegentheil von dem beweise, was es beweisen soll.Cardanus nämlich liefs in ein übrigens verdunkeltes Zimmerdas Licht durch eine Glaskugel einfallen ; da zeigte sich freilichein heller Strahl durch den Wiederschein an Sonnenstäubchenund andern sichtbaren Theilchen, aber Flaugergues bemerktmit Recht, er hätte nur die Fensterladen öffnen sollen, um sichzu überzeugen, dafs dann kein Schweif der durchsichtigen Ku-sel mehr sichtbar bleibe.
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Ich schliefse diese Bemerkungen über die Kometenschweifemit der Erwähnung der Frage, welchen Einflufs der Kometen-schweif auf unsere Atmosphäre haben würde, wenn er sie er-reichte. Beantworten kann niemand diese Frage und die älternHypothesen, die die Sündfluth von einem Kometen herleitetenu. s. w., brauchen nicht mehr erwähnt zu werden. Es ist einiger-mafsen glaublich, dafs am 26. Juni 1S19 die Erde durch denSchweif des damals erschienenen Kometen gegangen ist; abereine Wirkung hat niemand wahrgenommen, da die grol’se Hitzeum jene Zeit oft auch statt gefunden hat, wenn kein Komet inunserer Nachbarschaft vorhanden war.
Ueber die allmälige Ausbildung der Kometen und über denEinflufs, den jede Rückkehr zur Sonnennähe auf diese Ausbil-dung haben mag, hat vorzüglich Herschel eine umständlichentwickelte Meinung angegeben. Nach seiner Meinung 1 2 3 , der