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Kraft,
Aus/den bisher mitjretheilten Untersuchungen ersieht sichklar, dafs die meistens üblichen Vergleichungen, wonach dieKraftäufserung eines Tferdes der von 5 oder 7 öder 12 oder 14Menschen gleich seyn soll, ganz unzulässig sind, weil die ver-schiedenen Arbeiten sehr ungleiche Resultate geben. Inzwischenläfst sicli dennoch füglich eine Vergleichung für die vorzüglich-sten gleichartigen Kraftäufserungen anstellen. Es ist demnachdie Kraft bei der Förderung von Lasten durch Tragen in derEbene
des Menschen. 1 nach Coulomb,
des Pferdes.. 4,S nach Brukacci,
desgleichen.0,1 nach Wesermann:,
des Maulthiers. 7,6 nach Brusacci.
Die Kralt bei der Förderung von Lasten auf Schubkarren oderWagen ist
des Menschen auf Schubkarren .
, 1 nach Coulomb,
, 17,5 nach Wesermaxk,24,3 naqh Brunacci,
des Pferdes vor vierrädrigen Wagen— — vor einem Karren .
des Maulthiers desgl.23,3 nach dems.
des Ochsen des_gl.12,2 nach dems.
Nach Guenyveau ist der Nutzefrect des Menschen im Fördernder Lasten auf einem Wagen dem nach Coulomb auf einemSchubkarren statt findenden fast gleich, so dafs die angegebeneVergleichung für die Kraft beim horizontalen Zuge überhauptgelten kann.
Die hier gegebenen Bestimmungen sind wohl ohne Wider-rede genauer und der Wahrheit näher kommend, als die durchHassenfratz 1 aufgestellten. Hiernach ist, die Kraft des Men-schen beim Tragen von Lasten = 1 gesetzt:
die des Pferdes = 8
des Maulthieres = 8
des Esels = 4
des Kameels = 31
des Dromedarsdes Elephantendes Hundesdes Rennthiers
25
147
1
3.
Dagegen ist die Kraft des Ziehens im horizontalen Zuge, die desMenschen = 1 gesetzt:
die des Pferdes = 7des Maulthiers s=* 7des Esels = 2
des Ochsen = 4 bis 7des Hundes = 0,6des Rennthiers = 2.
1 Encyclop. metliod. Phy». T. III. p. 203.