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[Fünfter Band. H - K.]
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Geheime.

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nischen oder mineralischen Elektricität gehören. Die Mähr-cJien von den Kräften der Wunscheiruthe, einer in zwei Spitzenoder Zweite auslaufenden, zu einer bestimmten Zeit und unter

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gewissen Zauberformeln oder auch ohne diese geschnittenen Ha-selruthe, welche, über verborgenen Metallen in der Hand gehal-ten, durch den mikrokosmischen Einflufs des Haltenden gewisseeigenthümliche Bewegungen machen soll, sind alt und wurdenunlänüst von den Gebildetem als nichtig erkannt. An diesereihen sich die verschiedenen Schwingungen kleiner, an einemFaden herabhängender Körper, namentlich eines goldenen Fin-gerringes, welcher in einem Glase gehalten durch die Zahl sei-nes Anschlagens an die AVände desselben die Tageszeit angebensollte, und endlich die Behauptungen von der Fähigkeit gewisserPersonen, die Anwesenheit von Wasser, Metallen und Mine-ralien durch ein eigenthiimliches Gefühl wahrzunehmen. Amauffallendsten -wird es dem vorurtheilsfreien Forscher erscheinen,dafs gerade alle drei Thatsachen, nachdem sie schon einmal alsBetrügereien Öffentlich bekannt geWbrilen waren, zum zweiten-male hervorgerufen werden und sehr allgemeinen Beifall erhaltenkonnten i .

Die JFiinschelruthe ist seit sehr langer Zeit bekannt 2und wird durch die Habsucht der Einfältigen, den übermäfsigenHan>’ zum Glauben an das Wunderbare und die feinen Künste

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schlauer Betrüger unter der ungebildeten Classe der Menschen

1 Ueber den Beifall, welchen diese Gegenstände in neuerer Zeiterhalten haben, ist schon oben Th. III. S. 776. geredet worden undich theile daher vorzugsweise nur das Geschiclitliche mit.

2 Die älteste Nachricht von ihr findet sich beim Paracelsus,welcher von ihr als von einer bekannten Sache redet. Später wirdsie erwähnt durch Kircher in Ars magnetica. Col. 1643. p. 635., Casp.Schott in Physica curiosa. Herbip. 1667. p. 1286., Anleitung zu denencuriösen Wissenschaften. Frankf. 1717. S. 480., Vaelemoht in La Phy-sique occulte', ou traitd de la baguette divinatoire. Par. 1696. u. A.Sehr vollständig findet man die Literatur in : Beiträge zur literari-schen Geschichte der Wunscheiruthe von (Ihr. Freiherrn v. Aretct.München 1807. Ausgezogen in G. XVII. 158 u. 482. Gauz kürzlichhat dieselbe noch im Grafen J. de Tristan einen gläubigen Anhängergefunden, indem sie selbst mit allen ihren zauberischen Wirkungendurch diesen in einem ausführlichen Werke beschrieben worden ist:llecherches snr quelques Effluves terrestres. Par le tlomteJ.de Tristan.Par. 1826. 430 S. 8. Mit einer Kupfertafel.