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[Fünfter Band. H - K.]
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Krystallometrie.

I. Die Hauptaxe s2fach pgliedrig, z. 13.

Fig. 236 gleichstelli;

— 237

— 238

— 239

— 240

y gleichstellig 2endig

2endig 2fach lgliedrig

2 — 2—2 —

2 — 2—3 —

2 — 2—4 —

2 — 2—6 —

Man hat dann

1) Zwei 2 fach pgliedrige |^| sich verhaltende Haupt -strahlen, welche zusammen die gleichstellig 2endige Hauptaxebilden.

2) p Quer strahlen der ersten yirt , welche 2fach 2gliedrigsind, sich |^| verhalten und in den der Hauptaxe angehörigendoppelten Flügelflächen der Isten Art und im mittleren Quer-schnitte liegen. Je 2 benachbarte bilden einen Winkel von

360

Grade

3) p Querstrahlen derlten s4rt, die gleichfalls 2fach 2glie-drig sind, sich daher unter einander als |^.| verhalten und inden doppelten Hauptflügelllächen der 2ten Art liegen. Jeder bildetmit jedem ihm benachbarten der ersten Art einen Winkel von

360

- Graden.

P

4) Die übrigen Querstrahlen, deren jeder ein ’lfach \glie-driger Querstrahl ist, dessen doppelte Flügelflächen in demmittleren Querschnitte liegen. Die Anzahl 2fach JgliedrigerQuerstrahlen einer Art ist = 2p ; in Beziehung zum einen Haupt-strahle verhalten sich die p einen (von denen je 2 benachbarte

sung auf einige abgebildete Gestalten vorangeschickt werden, an de-nen derartige Strahlensysteme für einzelne bestimmte Zahlenwerthe'von p erkannt werden können. Man hat nämlich nur nöthig, in derallgemeinen Beschreibung an die Steile der Zahl p die einzelne be-stimmte Zahl zu setzen, die ihr entspricht, so hat man die specielleBeschreibung des einzelnen Strahlensystems, welches dieser oder jenerabgebildeten Gestalt entspricht. Die Abbildungen der körperlichenGestalt sind (wenn nicht ausdrücklich eine Abweichuug von diesemGesetze angegeben ist) stets so gezeichnet, dafs die als Hauptaxe zabetrachtende Linie parallel hegt mit den kürzeren Seiten der recht-winkligen Einfassung der ganzen Tafel, auf welcher die Abbildungsich befindet.

y y y 2