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[Fünfter Band. H - K.]
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Kry stal 1 om e tri c.

im Innern des Körpers verbunden gedacht werden können durcheine Fläche eines tflächigen Ebenrandners, der von dem pfachquersäuligen Schiefwandner umschlossen seyn würde. So istz.B. die von den Flächen M gebildete Gestalt, wenn man von g^'dem Daseyn der übrigen Flächen absieht und die Linie di alsgleichstellig 2endige 2fach 4gliedrige Ilauptaxe sich vorstellt,ein 4fach quersäuliger Schiefwandner, der als 2X8flächige Ge-stalt betrachtet werden mufs, obgleich je 2 seiner Flächen ineine und dieselbe Ebene fallen. Denkt man sich einen 2fach3gliedrig gleichstellig 2endigen 3fach quersäuligen Schiefwandner,so werden bei ihm von der Mitte aus anfangend 3 Quersäulenunter Winkeln von 120° divergiren. Man sieht daher, dafs derquersäulige 4flächige Schiefwandner zugleich auch in die Reiheder pfach quersSuligen Schiefwandner gehört und, wenn er eine2fach 2gliedrige Gestalt ist, den Namen 2fach quersäuligerSchiefwandner erhalten würde ; von den beiden Quetsäulen inihm ist die eine als Verlängerung der andern über den Miftel-punct des Körpers hinaus zu betrachten. Wenn die Flächen P Fifi.angesehn werden als einein 4flächigen quersäuligen Schiefwand-ner erster Stellung angehörig, so bilden auch die Flächen Meinen solchen 2ter Stellung, wenn die ganze Gestalt ein Eben-randner mit 2 X 2seitig 2fach 2gliedrigem rechtwinkligen Randeist, der als eine zusammengesetzte Gestalt (als ein sogenanntesRectanguläroktaeder, octa^dre a base rectangle) zu be-trachten ist. Gleichwie der tflächige Ebenrandner durch Ver-längerung der Plauptaxe bis ins Unendliche zu einer pflächigenSäule w’urde, so wird der quersäulige 4flächige Schiefwandnerzu einem 2flächigen Seitenwandner oder 211ächigen Gegenseiten-wandner ('Orlhepipedum diedrum der ersten oder der 2ten Stel-lung). Ein 2flächiger Gegenseitenwandner hat 2 einander pa-rallele Seitenflächen , welche, wenn die Gestalt eine gleichstellig2endige 2fach pgliedrige ist, die Bedeutung 2fach 2gliedriger

genannt werden können, sondern allgemein als ein pfach quersäuligcrSchiefwandner bezeichnet werden müssen , hei dem , wenn p eine ge-rade Zahl ist, gleichfalls jede der 2xt Flächen mit einer andernin die Verlängerung einer und derselben Ebene fallen wird; beideStücke dieser einen Ebene-erscheinen hier aber getrennt von einanderdurch ein Paar dazwischen hervortretende, eine horizontale Scheitel-kante bildende Flächen, weshalb sie als 2 abgesonderte Flächen be-trachtet werden.