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Leiter, Nichtleiter, Halbleiter.
chunn der entaecensesetzten Elektriciläten, die in jedem eigent-liehen I.eitungsprocesse Zusammenwirken , nicht hinreichen.
Die ent''e2enj?esetzte Wirkung der Warme auf die voll-kommnen Leiter, die Metalle, einerseits und die Halbleiter undIsolatoren andererseits scheint dadurch einigermafsen begreiflichzu werden. Da nämlich bei den Metallen, wie eben gezeigtwurde, die Leitungsfähigkeit eine Function ihrer Dichtigkeit istund aus dem angeführten Grunde mit derselben im Verhältnissesteht, so mufs diese Leitungsfähigkeit abnehmen, so wie dieCohäsion und Dichtigkeit der Metalle durch Erwärmung ver-mindert wird. Dagegen wird bei den andern Körpern durchdie Warme die Anziehung der Theilchen derselben gegen ihreelektrischen Atmosphären selbst vermindert, indem die Atomeauch eine Tendenz haben, sich mit der Wärme zu verbinden,womit dann auch die Disposition jener Atmosphären , sich mitden zu leitenden Elektrieitäten auszugleichen, befördert wird.Dafs die Ausdehnung der Körper in die Länge die Fortleitungder Elektricität ohne Unterschied der Classen bei vollkommneuLeitern und Halbleitern gleichmälsig retardirt, davon ist beiden letztem der Grund durch die einfache Summirung der Wi-derstände , welche die Anziehung der elektrischen Atmosphärenzu den Bestandteilen der Körper entgegensetzt, einleuchtend;bei den vollkommnen Leitern mufs ein Widerstand angenommenwerden, welchen die materiellen Theilchen selbst den elektri-schen Flüssigkeiten in ihrer Fortbewegung zum Behuf ihrerAusgleichung mit ihren Gegensätzen entgegenstellen. Einfacherfallen allerdings diese Erklärungen im Sinne der F'ranklin’schenTheorie aus. Der Unterschied zwischen den vollkommnen undnnvollkommnen Leitern würde darin zu suchen seyn, dafs injenen das elektrische F'luidum in den meisten Fällen keine Ge-legenheit hätte, sich mit den kleinsten Theilchen der Körperselbst zu verbinden, und nur durch die Repulsivkraft seinereignen Theilohen sollicitirt in dem Verhältnisse mehr an derOberfläche derselben seinen Weg ungehindert und ohne Wider-stand verfolgte, in welchem seine Intensität, d. h. seine Hepul-sivkraft, von welcher vorzüglich seine Bewegung abhängt, mehrgesteigert ist, während dasselbe bei seiner Durchbewegung durchdie zersetzbaren Flüssigkeiten eben wegen der Zersetzbarkeitderselben und der Anzitdiung eines der Bestandtheile derselbenzum elektrischen Fluidum eine wirkliche Verbindung einginge