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[Zweiter Band.]
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196 XVII. B. Uebergang anfoic neue Gestaltung der Dinge.

lind die Regentschaft auf. Der König vonCastilienzog mit einem großen Heer wider Portugal. ^

Die zu Coimbra versammelten Reichsstände er- gg,klärten ihn schon hiedurch seines Rechts verlustig; ^denn er hatte versprechen müssen, keine Armee indas Land zu fuhren. Als man über die zu ergrei- Asenden Maßregeln berathschlagte, stand Don Alva- ^rez Pereyra auf, und sprach: „Meines Orts halte ^„ich dafür, daß der Großmeister König seyn soll; M„ist Jemand hier oder anderswo, der nicht so denkt, ^o„so ist Alvarez Perepra bereit, in geschlossenem ^i„Kampf vor Richter und Aeugen seine Meinung ^„und des Großmeisters Recht zu behaupten." Die' ^meisten Großen dachten castilianisch, die Bürger ^nwaren für Johann und für die Nationalfreiheit.

^ ^ Er wurde als König ausgerufen. In den Gefilden-zss.' von Aljubarotta behaupteten unter Don Rup Pe- Lx,reyra siebentausend für das Vaterland begeisterte ^Portugiesen den Sieg über dreißigtansend Casti- Pt,lianer. ma

Don Ivans acht und vierzigjährige Regierung achwar die Epoche eines Glanzes und Glücks, deren ^n. C. Portugal sich nie zuvor so zu freuen hatte. Nicht hjx,nur eroberten seine Söhne unter Pereyra an der WSpitze der ganzen Ritterschaft jenseits der Meer- z„enge die große und feste Centa; Prinz Heinrich, Ca>sein dritter Sohn, gab durch Entdeckungen den ßxnersten Stoß zu einer ganz neuen Ordnung der Dinge Po,in aller Welt. es,