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[Zweiter Band.]
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Cap. 5 7- Frankreich.

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W.

M meister rief Philipp den Schönen vor den Richter-die stuhl Gottes; der König starb noch in demselben Jahr.ien, Die Güter, welche das Concilium dem Johanniter-itst erden zuerkannt, hatte er größtentheils eingezogen,»er In Arragvnien widerstanden die Tenipelherren,t st in Castilien wurden sie befreit, in Portugal gingenK sie in den Christorden über (Castrv-marin in Al-kes garbien wurde sein Hauptort, Ordensvift'tator dera>,: M von Alca^ova). Au Mainz erschien Hugo Wild-lst, gras mit zwanzig vvllrüstigen Rittern plötzlich inen; dem Saale der Synode, protestirte, appellirte, undlde/ Niemand wagte, sie zu verurtheilen.jen l Nachdem Philipp der Schone und Papst Clemensrie V. bald nach diesen Unthaten gestorben, herrschtenicht in Frankreich nach einander die drei Söhne Philipps,an- als Könige unansehnlich, als Gatten unglücklich:U- Ludewig X. ließ Margareten von Burgund, seinener der Untreue überführte Gemahlin, erwürgen; nicht>ar. glücklicher war mit Johanna von Burgund Philippnd, der Lange, mit Blanca von gleichem Hause Karl deren- Schöne. Das Geschlecht Philipp des Schönen, durchdrei Prinzen befestiget, erlosch in dreizehn Jahren,ch Philipp von Valois, Sohn seines Bruders,keil folgte. Aber Jsabella, Tochter Philipps des Schö-llst nen, grausame Mörderin des Königs von England,des ihres Gemahls, verursachte durch ihre Ansprüchestd, auf die Thronfolge Frankreichs einen hundertjäh-ge, rigen Krieg, welcher alle Fortschritte der bürgerlichenoß- Ordnung und Gesetzgebung in Frankreich aufhielt.

n. C.,5i7.