Band 
[Zweiter Band.]
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Cap- L>. Scanbinavien.

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ngr

l<w Erbin von Beiden, schlug den König von Schwe-rt den, Albrecht von Mecklenburg, nöthigte ihn zudes Niederlegung der Krone, und vereinigte die drei n. C.M stnndinavifchen Reiche durch die Union von Calmar.

>>" ^ Wenn sie die Nationalvorurtheile hätten besiegen'S» können wie die Heere, ihr Stnnt würde zu demRang einer festen und großen Macht aufgestiegen"6- seyn.

eine Die Leidenschaften vermochten mehr als die Po-O litik, und vielleicht war besser, daß die Nationenfür sich frei, als daß sie den Südländern furchtbar^ würden. Margaretha hinterließ keine Kinder. ZhrLetter und Nachfolger, Erich, vom Haufe derHer-zöge zu Pommern, wurde von den drei Kbnigrei-^chen verstoßen, worauf Dänemark Christoph, einenHerzog von Bayern, berief, Schweden und Nor-lla! «gen ihn erkannte.

lih Nach Christophs Tode erwarb das noch regie- C.^ rende Haus die Krone der Dänen und Normannen.

Ki' Zur Zeit Kaiser Friedrichs Barbarossa kamen in demAmerlande und in Rustringien Grafen empor; Kö-nig Harold von Dänemark hatte diese Gegend anden Sohn Karls des Großen abgetreten; Laringien,

>«o Delmenhorst liegt, wurde über die Friesen er-E vbert, Sibbet Papinga und andere Häupter von Ge-^ senden begaben sich freiwillig unter den gräflichenSchutz; Oldenburg war Sitz der Herrschaft. Graf^ Gerhard erwarb die Lehensherrlichkeit Varel, alst", er Herrn Hajo berauschte. Es trug sich zu, daß