Eap. -t. Türken.
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Worauf die Stimme der Nation, von einem wei-sen Manne geleitet, Matthias Hunyad, den Sohndes Helden, erhob: einen König, dem keiner seinerZeit an Weisheit und Glück gleich kam; wenn ernur seine siegenden Waffen lieber, wie sein Vater,gegen die Barbaren, als gegen Böheim und Oester-reich hätte wenden wollen! Auf dieses großen Man-nes Tod wählte Hungarn den Sohn des polnischenKasimir, Wladislaf, schon König Bvheims.
Cap. 44.
Türke«.
Die Türken sind ein uralter Völkerstamm, wel-cher in den östlichen Gegenden jenseits der caspischenSee herum zu irren, und oft über das mittäglicheAsien sich zu ergießen pflegte. Aus ihrem Landewaren die Skythen, welche Asien vor Cyrus 28Jahre in Unterwürfigkeit hielten; in diesem Landewiderstanden die Maffageten den persischen Waffen;daselbst hob Arschak die Miliz, welche die Grundfestedes fünfhundertjährigen Throns der Parther wur-de; hier herrschten im fünften und sechsten Jahr-hundert gewaltige Chane, von den Römern undPersern Wechselsweise geschmeichelt; nachdem Turke-stan dem Glauben und Gesetz des arabischen Fürstender Gläubigen sich gefügt, blühete allda die herrlicheJugend, Zierde und Sicherheit, nachmals Gebiete-rin des Palastes zu Bagdad, welche seiner HerrschaftProvinzen entriß, und die Nachfolger Mohammeds