Cap. Türke».
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„nd Ala-ed-din Kai Kawus, Masuds Neffen, völlig,d unter. Indeß zerstreuten sich die Türken Erdogrulsjs in jene Gegenden des Taurus, welche vor Zeiten diewilde Freiheit Isauriens sicherten, in die Berge des^, trojanischen Ida und andere Gebirge Kleinasiens,je Sie zeigten sich auch geneigt, von Alerius Philan-ch thropinus und den wenige» weisen Geschäftsmän-nern des sinkenden Kaiserthums Ordnung und Cul-j, tur anzunehmen. Aber der erste Palävloge, welchers zu Constantinvpel regierte, hielt für wirthschastlich,j, die Gränzgarnisonen nicht länger zu besolden; un-, ter Andronikus, seinem Sohne, herrschte gegen gute^ ! Feldherren das Mißtrauen eines furchtsamen Ho-
> ' fes, dessen Opfer sie wurden.
Damals entwickelte sich unter den Türken diey frühe Tapferkeit Osmans, Sohns Erdogruls, zuerst,e sagt man, in den trojanischen Gegenden. Von da «. C>. soll er ausgegangen seyn, als nach Eazan, dem
, Sohne Argun, der Strom der Mogvlen das Land
nach und nach verließ, und Alles in äußerster Ver-- Wirkung war. Osman begeisterte durch Heldenmuth n C.
und Religion; Beute und das Paradies waren die, Aussichten der Rotte, die sich zu der Standarte, sammelte, welche er von dem letzten Seldschukiden, bekommen haben soll.
> Mit ihm waren heilige Derwische, im äußerlichen
: streng wie Anachoreten des vierten Jahrhunderts,
aber durch Opium zu Gesichten erhöhet, welche nichtauf beschauliches Leben, sondern zu Thaten leiteten;