Band 
[Zweiter Band.]
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8 XVIII. B. Zur neuern Ordnung veranlassende Revol»,.

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Königs geschah, um die Feindschaft unversöhnlich;,,' de,machen. Der Herzog schwur, den Mann zu rächen; liclin diesem Augenblick bot Ludewig der Schweiz ein weBündniß, die Städte der niedern Vereinigung Le- dicbensmittel und Hülfe an. Mit Oesterreich wurde aneine Erbvereinigung errichtet, und Kaiser Friedrich n>cmahnte die Schweizer bei ihren Reichspflichten auf. mAndrerseits waffnete Karl die Macht von Burgund, »oitalienische Söldner und die savopische Mannschaftin der benachbarten Waadt. Bern, unerschrocken, ausandte die Altschultheißen Petermann von Wabern ch<und Nicolaus von Scharnachthal mit dreitausend deMann über den Berg Jura, wider die burgundische ni>Freigrasschaft. Alle Eidgenossen auf dem Tage zu auLuzern erklärten den Krieg. G,

Diesen Anfang nahm der burgundische Krieg, web Scher auf die neue Gestaltung des europäischen Staa- n»tensystems von dem wichtigsten Einflüsse war. Die lleFreigrasschaft wurde verheert; bei der AnkunftKarls H,zogen sich die Schweizer auf die östliche Seite des ha

Jura zurück, und eroberten die Herrschaften des La

Prinzen Wilhelm von Oranien -Chateaugupon, der dein burgundischen Diensten commandirte. Schrecken §aging vor ihnen her, sie gaben und nahmen kein

Quartier. M

Die Schweizer waren besser für Schlachten als sofür langes Kriegführen. Die Hülse von ihren Nun- Ladessreunden kam langsam; theils würde man nicht telungern gesehen haben, daß Burgund und sie einan- M