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and Lüdern bestand bald kaum dem Namen nach,«»dftir wenige dießseits Rheins liegende Güter.
Die Herrschaften der im Krieg erloschenen Her-zoge von Pommern Stettin, die Stadt Wismari» dem Mecklenburgischen, die aufgehobenen geistli-che» Fürstenthümer zu Bremen und Verben wur-de» Entschädigung der Schweden. Da Pommernin Gemäßheit alter Erbverträge Brandenburg hättezufallen sollen, so bekam Friedrich Wilhelm zwar»in einen Theil, für seine Schadloshaltung aberdas säcularisirte Erzbisthum Magdeburg und diegleichfalls aufgehobenen Bisthümer Halberstadt,Minden und Camin.
Nachfolger eines verrathenen und schwachen Va-ters, legte dieser Fürst in wenigen Jahren zu derpreußischen Größe den festen Grund. Der BesitzPommerns (die Oder sollte die Theile begränzen),eines herrlichen Wiesenlandes, eines wichtigenHandelsweges der polnischen und schlesischen Pro-dukte, öffnete den Schweden Teutschland und Po-len: der Kurfürst erwarb weit fruchtbarere Länder,als er sonst harte, und Minden näherte ihn denErblanden von Jülich, auf die er Anspruch machte.
Wismar, im hanseatischen Bunde sonst merk-würdig, gab den Schweden einen guten Hafen; siewar, mit Rostock, die beste mecklenburgische Stadt.Dem herzoglichen Hause wurde durch Säkularisa-tionen geholfen; sie trafen die Bisthümer Schwerinund Ratzeburg, die Johannitercvmmenden Mirow
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