Achromatisches uiitl aplanatisches. 425
E' G' F
F (A — B -)- C)H' F
F' (A-B + C)Die zweite Gleichung
= 9,101230.
= — 6,527950.
\ —8,2725944. 1 + 20,91569S
r« F
0,5803300.43
+ 1,3907941 • - =0.
r
Diesen beiden Gleichungen entsprechen die Werthe
1 _ 1
— —0,182155 ,—7 ~ 5.09S00; denn wenn man den letzten in
r r
beide Gleichungen setzt, so giebt die erste — — 6,182156, dieletzte 6,182155-
Die Gläser haben also die Halbmesser
r = 0,1617560.
e = — 0,7086356.r = 0,1961554.
q = — 0,1305125.
Es ist nun der Mühe werth, zu berechnen, wie genau die-ses Glas dem Zwecke entspreche. Nimmt man die OefFnung sogrofs, dafs der gTöfste Einfallswinkel auf der Vorderfläche — 18°wird, so ist der Halbmesser der OefFnung — 0,0499854. Dasbeträgt für 6 Fufs Brennweite 43'", also die ganze OefFnung— 86 Lin., es wäre daher zureichend, den gröfsten Einfalls-winkel — 12° zu setzen, indem der Halbmesser der OefFnungbei Fratjuhofeh’s gröfsern Fernröhren nicht über 0,033 • F"beträgt und auch bei Dollond’s besten Fernrohren 0,04 . F". *Dicke des ersten Glases r. Sin. vers. 18° —Q .Sin. vers. 4° 2'= 0,006162.
Die zweite Fläche umfafst nämlich 4° 2'die dritte Fläche 14° 46'
die vierte Fläche 22° 31'
die Dicke der zweiten Linse setze ich — 0,001.
Die folgende Tafel giebt nun die Werthe der einzelnenGröfsen für Strahlen von mittlerer Brechbarkeit an, und zwar istg von der ersten Oberfläche F von der zweiten, g' von der
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