5 g XXII. Buch. Übergewicht der K diiigc von Frankreich. ^
Die amerikanischen Besitzungen und Alleinhan-Lei mit denselben, ließen die Seemächte dem spani-schen Hof; jene, weil sie zuverlässig in seinen Han-den am wenigsten politisches Gewicht hatten; die-sen, weil nichts die Spanier in ihrer Schläfrigkeil,zum Vortheil fleißiger Nationen, besser unterhal-ten konnte. Die Engländer gewährleisteten dichLänder dem Hof zu Madrid, sobald er versprat,niemals irgend einem Volk (man besorgte dieFran-zosen) Handel in dieselben zu gestatten, und nieetwas in Ostindien, Westindien und Amerika Mveräußern. Nur blieb englischen Schiffen die Er-laubniß (tS7v), in Meeresnoth auf jenen Käste«zu landen und sich zu versehen. Daß Engländerund Holländer die Producte ihrer ostindischen Be-sitzungen in Spanien verkaufen dürfen, war Mauch schon in andern Zeiten gestattet worden (ISO
Der Hof zu London schien in den ächten Geistbrittischer Politik einzugehen: daß zwischen denMach-ten des festen Landes Gleichgewicht bleibe, großerHandel aber die an sich mittelmäßigen Mach quel-len des brittischen Reichs unendlich vermehre.Fünfzig Millionen Pfund Sterling waren die Ra-tionalschuld.
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Cap. 19.
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2n Portugal herrschte Don Pedro auf dem Thron,den er seinem Bruder entrisse», bis um die Mitte
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