». C.> 756 .
n. C> 757 .
n. C.> 756 .
n. C.> 757 .
174 XXIII. Buch. Theresia, Friedrich und Nordamerika.
Cap. 8.
Der siebenjährige Krieg.
Der Krieg Friedrichs fing an mit den Siegenbei Lowosiz und Prag; das bei Kollin ereignete Un-glück machte er bei Roßbach und Lissa gut. DerKrieg der Britten war Anfangs so unglücklich, daßViele selbst für das Vaterland fürchteten. Undnachmals krönte ihn eine wundervolle Kette vonSie-gen und Eroberungen; Friedrich war oft genöthigt,unthätig zu stehen, und seine Thaten vermehrtennur seinen Ruhm; seine alten Krieger bezahltendie Siege mit ihrem Blut; Alles aber hatten dieDritten zur Selbstverthcidigung und Rache, zumGebrauch der unerschöpflichen Machtquellen, diennVolk in seiner Kraft und in seinem Geiste findet,entflammt.
Der Admiral Boscawen kaperte französischeSchiffe, aber er reizte den Feind nur. Der Gene-ral Braddock, voll der Taktik, mehr als des Gei-stes Friedrichs, ohne genügsame Kenntniß des Fein-des und des Landes, wurde überrascht, und fiel,besiegt. Mit dem Fort Oswego verloren die Eng-länder die Verbindung der tapfern Irokesen. Zu-gleich verlor in Europa Byng die Insel Minorka.Ein hindustanischer Tyrann trutzte die Nation, de-ren Vornehmste durch ihn zu Calcutta in der schwar-zen Höhle verschmachteten.
Zm folgenden Jahre wurden zweitausend Eng-
linde!,ick!j kurz,Mio, <Mulnt.Welt
MM i!land! SohndnPKoch
! Nkt <
, «nßeil stau^ ZdemLmlegenauf imjHmgerlmitliehesein!Zch!Lest