Cap. ai. Die Unfälle Polens.
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alles Geld nahm; daß er durch neue Zölle den Han-del belästigte, und daß im Augenblick fast allgemei-ner Hungersnoth in Europa die polnischen Korn-speicher beraubt oder gesperrt waren. So hoch stiegder Druck und die Noth in Großpvlen, daß das Volkschaarenweise mit Weibern und Kindern, begleitetselbst von Capitnlaren aus Gnesna, nach den Wäl-dern Litthauens und nach der österreichischen Gränzesloh. Viele sielen nnterwegens durch Räuber oderFeinde, oder durch ihren Jammer erschöpft; imVaterland wurden die grauen Eltern, weil sie dieAuswanderung nicht verhindert hätten, gebundenund mißhandelt; wer Töchter hatte, mußte eine An-zahl derselben, mit Aussteuer versehen, für die preu-ßischen Colonien liefern.
Diese Vorgänge öffneten den Cvnföderirten dieAugen; zuerst erbot sich der Marschall Aaremba, ge-gen den König StaniSlaus, zu Vereinigung derParteien für die Sache des Vaterlandes; aber derKönig mochte diesen Entschluß für schon zu spät hal-ten. Um diese Zeit kämpfte am Wiener Hofe diePartei Kaiser Josephs gegen die religiöse Anhäng-lichkeit Marien Theresiens an Wort und Rechte;vergeblich stellte sie die Folgen der Verletzung alleröffentlichen Moralität vor. Hierauf wurden dieSalzwerke von Wielitschka, die jährlich KO»,o«o Cent-ner liefern, von den Oesterreichern in Besitz ge-nommen.
Endlich — am Lösten September des I77rsten