Smeaton’s,
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welchem sich der zum Hahn W führende Canal befand. DerWasserbehälter ist in dieser Zeichnung nicht angedeutet, welchenur noch den oberen Theil des Hahns X und die Arme zumDrehen desselben darstellt. Der horizontale Querschnitt des^lS'Hahns erläutert die Bestimmung desselben. Alan erkennt näm-lich leicht die Höhlung EFG, worin er gedreht wurde, und deneigentlichen Körper LMN. Hatte derselbe die Richtung, wel-che die Zeichnung darstellt, so dafs die Oeffnungen L und RIden Canälen HH und KK correspondirten, so exantlirte diePumpe, indem die Luft unter dem Recipienten weg durch RIund H in den Stiefel und durch den Canal N ins Freie gelangte,wurde er aber so gedreht, dafs der Canal LRI mit II und K Iv.znsammenfiel, so diente die Pumpe zum Condensiren, indem dieLuft durch N in den Stiefel der Pumpe, von da durch das Rohrim Deckel und durch den Hahn und das unter den Recipientenführende Rohr aus der Rlündung im Teller strömte. Smeatonversichert, mit dieser Pumpe eine JOOOfache Verdünnung erhal-ten zu haben, wenn dieselbe frisch gereinigt und noch nichtlange gebraucht war, aber auch selbst nach einem längeren Ge-brauche , wenn das Oel nur nicht eine zu grofse Zähigkeit an-genommen hatte, auf allen Fall eine 50Qfache, wobei ersieh aufVersuche in Gegenwart von Ermcott, Knigiit, Canton undWatson angestellt beruft. Als Riefswerkzeug diente ihm hier-bei die von ihm erfundene Jiirnprobe und hiernach kann dieAngabe richtig seyn, wogegen eine Verdünnung bis unter 0,5Lin. des Barometers für Ventilluftpumpen allezeit unglaublichbleibt *.
Erst aus der Werkstatt der geschickten englischen Künst-ler Nairne und Blunt gingen die in ihrer äul’seren Form ge-schmackvoll veränderten , fein und dauerhaft gearbeiteten Luft-pumpen hervor und wurden durch Liciitexberg’s ausführlicheBeschreibung 1 2 in Deutschland allgemein bekannt. Die Einrich-tung des Stiefels DE, der durch die Lederbüchse gehendenKolbenstange, der hieran befindlichen gezahnten Stange und^ig*