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Briefe an Freunde II : ; Briefe an Freunde III. ; Briefe an Freunde IV / Johannes von Müller ; herausgegeben von Johann Georg Müller
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Philippiken. Anhang.

ist zu befürchten, baß jene Ehrfurcht, welche zur ZÄunserer Vater die Fürstcustüble, imposanter als alleLeibwachen, umgab, durch die*öffentliche Bekenntnisder Kraftlosigkeit, durch die Trennung von düRcichsoberhanptes schützender Majestät, und durch dieDahingebung des Vaterlandes an die Feinde antden Herzen der Unterthanen endlich gar verschwin-den möchte.

Doch noch läßt sich hoffen; mehrere Ständewerden, weil es noch Zeit ist, voreilige Abstimmungenaus dem Protokoll tilgen, oder durch Zusätze, im Aus-drucke des ächten Selbstgefühls und' vaterländischerWürde, berichtigen. Welcher Reichsdircctorialis wollte,durch voreilige Schließung, sich selbst oder seinemHerrn, die auf sie zuerst fallende Nesponsabilitätfür die Verunglücknng der Sache des gemeinsame»Vaterlandes aufbürden!

Niemand auf dem Reichstage der Deutschen wirdjenen hohen Mythos der ersten Vorwelt, als wieOgyges, zur Weissagung machen wollen:

„Der Vater der Götter und Menschen *) hatte„das Geschenk der Unsterblichkeit auch Menschen ge-geben. Die Menschen vertraute» das Arcanum ihr«„periodischen Verjüngernng **) dem Rücken des ge-duldigsten der lastbaren Thiere; eine schwer zugäng-liche Grotte oben in dem Thal des heiligen Gebir-ges war zu seiner Verwahrung bestimmt. Mit

NikaIIder, st Lloxipdarin. (in 4,ectü ^

corpore pvst. zreec.); Aelianus (nat. snim. VI. 5V> ,Der auch den Sophokles, Deinolochus, JbyknS,Aristeas und Apollvphanrs anführt. Einige Nebw-umstände haben die unsterblichen Götter mir geoffw-baret.