Der Reichssriede 17 s;.
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gilb, oder den größten der Kaiser*) die Nacheiferungdes ersten Cäsars entflammte, oder gegen Justinianssactiösen Hof Nushirwan die Achtung verlor, **)oder dem letzten Khosru die Rache des ermordetenWohlthäters***) zur Hülle seiner ehrgeizigen Ab-sichten diente, ****) und auch sonst, so oft man wollte,war zu den blutigsten Kriegen der Verwand leicht.Bald rief eine bedrückte Provinz Beschützer zu Hülfe;bald floß das Blut, Generationen lang, um durchdiese oder jene Barriere den Frieden zu sichern; ch)oder an den Quellen der Flüsse war ein Land,gleich der Schweiz, sss) dem oder diesem zu sehrergeben, oder der Paß durch Swanien streitig.-sch-s)Aber, auch dieser nämliche Rhein, an dem wirjetzt stehen, war nie sichere Gränze, wenn gegen-seitige Achtung fehlte. Er war es nicht, als langevor Cäsar die Anarchie der (für die republicanischeForm immer zu leidenschaftlichen) Gallier deutschenHorden weit und breit Platz um sich geben mußte;er war es nicht, als Rom, aus dem Traum seinerEwigkeit durch Hermann geweckt, für nöthig hielt,Germaniens Stamme, wo möglich, jenseits der Elbeund an den Gabretawald zurückzudrängen; und erwar es nicht, als das Scepter der Weltmonarchiedem Honorius aus den schwachen Handen entsank,als Rhein und Alpen und Pyrenäen vor den nor-dischen Schaaren verschwanden.
') Trajan.
»«) Die von Prccopius beschriebenen Kriege.
Kaiser Morij; Ikooxiril. öimocatt«.»«») Hieoxbsnes beschreibt dieses.
I) Amida, Nisibis, Dara.
II) Lassen.
III) Lxcsrxta 6e lsAstionibus; L-rtbias.
3. b. Müllers sLnimtl. Werke. Xl-. 11