Geschichte von Frankreich.
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land ausführlichere Geschichtserzählnngen rnit dieser,schon ziemlich genauen, Uebersicht des Allgemeinenzu verbinden. Dieses wird nicht wenig durch dieManier der Citate erleichtert: bei jeder Regierungwerden die Hauptquellen, wenigstens nur quellen-mäßige Schriftsteller angeführt; hin und wiederauch solche, die sonst nicht jedem einfiele, nachzu-schlagen : alles ist zweckmäßig; die Zeitrechnung hin-reichend, richtig, in neueren Zeiten zumal genau.In dieser Hinsicht würde noch zu einiger Erleichte-rung dienest, oben an jeder Blattseite das Jahrzu bemerken; vielleicht auch bei Anfang eines Regen-ten die Epoche seines Antritts und Abgangs. Anek-doten, die etwa beleben, aus den Quellen gehobeneZüge, sind nicht viele, aber man sucht sie nachgeradehier nicht, und jeder Vernünftige wird unterscheidenzwischen einem durch die Mühe eines Lebens ausUrquellen herausgearbeiteten, und einem solchen Buch,wo die Quellen nur nachgeschlagen werden mußten.Bei etwas weniger Eile wird auch leicht seyn, derSchreibart etwas mehr Eleganz und Reinheit zugeben; sie ist zuweilen etwas französisch.
Alles bisher Gesagte wird bei Betrachtung ein-zelner Stellen noch mehr einleuchten. Das Jahrder Welt 3554 (Th. I, i.) würden wir wegstreichenoder angeben, in welchem chronologischen Systemwir zählen: so weiß niemand, was für eine scythischeRevolution gemeint wird. Daß der sa lische Namenicht von den deutschen Sälen sey, sondern römi-schen Ursprung habe, wäre S. tZ zu erweisen ge-wesen ; überhaupt fehlen da einige mehrere Beweiseder Ansicht. Sollte Samo (S. 49) wirklich inBöhmen geherrscht haben? Der w e i b l i ch e V e r-wandte S. 50 ist in Eile aus der Feder geflossen;durch Weiber, oder von weiblicher Seite verwandt,ist besser. Uebrigens sind die vortrefflichen Vorar-