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Briefe an Freunde II : ; Briefe an Freunde III. ; Briefe an Freunde IV / Johannes von Müller ; herausgegeben von Johann Georg Müller
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und der Gerechtigkeit.

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die Lheokrarie hat; ciu Gemisch von Ordnung, Frei-heit und Schönheit, wie weder in geizigen unruhi-gen Republiken alter, noch in drückenden erobe-rungssüchtigen Monarchien neuerer Zeit.

Aber wir mochten zu viel ausziehen: man wirdin vielem auch der letzten Stelle, verschiedenes zuberichtigen, oder vielmehr genauer auszulegen fin-den, was auch zum Theil in dem Buche geschehenist. Wir schließen mit Bemerkung etlicher Kleinig-keiten. Es ist nicht anzunehmen, daß wegen desrheinischenLandftiedensbundcs tsz; Mainz Srifteriuder deutschen Hansa genannt werden möge (Th.k,Vorr. L 5 ). S. 285 wird Cato, dessen Leben wirauszugsweise bei Ncpos haben, aus Versehen mitdem verwechselt, welcher zu Utica fiel. S. 52S undauch sonst wohl wird selten mit seltsam ver-wechselt; das geschieht so in einigen Rheinländern.Th. H, t«5, auch anderwärts, ist auffallend nebenThucydides ganj neue, nicht eben kritisch genaueSchriftsteller zu sehen, als wäre der eine so bewei-send, wie der andere; es ist besser bei den Quelle»zu bleiben. Aus welcher derselben weiß der Verfas-ser, daß der leitende Senat der alten Tusken vonMezentius wäre (ll, 118)? S. 194 ist nichtgut gesagt, „das durstige Schicksal" habe Rommit Produkten schleckt versorgt; und eben dasselbewohl zu kühn: „gewisse Tugenden seyen mit den„Mauern Roms (für die Einwohner) gegründet„worden." Ungrammatisch und unhistorisch wirdJulius Cäsar S. 198 des Brutus „adoptirter Va-ter" genannt. Was sind S. Lii „ungewöhnlicheHimmelsstriche?" seit Anfang der Erde, ivenigelangsame Milderungen oder Verwilderungen abge-rechnet, bleibt jeder derselbe. S. 29 t ff. ist ausVersehen die militärische Lage der Sacken in denletzten Jahren des ersten Revolmivnskriegeö so