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Verfertigung derselben.
Raum ist ein Theil eines abgekürzten Kegels, man kann ihn aberfüglich als einen Cylinder von der Basis des Ventilkegels und0,5 Lin. Höhe berechnen. Weil aber unter den angegebenenBedingungen, hauptsächlich unter der Voraussetzung, dafs alleüber dem Kolben befindliche Luft entfernt sey und somit überdemselben beim Herabgehen keine Luft von grofserer Dichtig-keit sich befinde, als welche durch das geöffnete Ventil strömt,die Luft in dem genannten cylindrischen Raume allezeit blofsdie Dichtigkeit derjenigen im Recipienten hat, so rnufs dieVer-dünnung, dieses Raumes ungeachtet, regelmäfsig fortschreitenund zuletzt über jede Grenze hinausgehen. Die oben angenom-mene Bedingung, nämlich dafs über dem Embolus bei seinergröfsten Erhebung gar keine Luft Zurückbleiben solle, findet je-doch in der Wirklichkeit nicht statt, denn sonst müfste dasVentil in der Deckelplatte des Stiefels mit der oberen Fläche desEmbolus in so innige Berührung kommen, dafs es keinen Zwi-schenraum liefse. Dieses ist aber nicht ausführbar, vielmehrführt bei diesen Luftpumpen ein etwas langer Canal durch dieDeckelplatte zu dem Ventile, welches den Eintritt der Luft überden Embolus verhindert. Wir wollen jedoch selbst den AntheilLuft, welcher von diesem aus sich beim Rückgänge des Embo-lus im Raume des Stiefels ausbreitet, unbeachtet lassen undannehmen, dafs der Raum über dem Embolus dem Zutritte deratmosphärischen Luft gar nicht abgeschlossen wäre, so würdebei dieser ganz fehlerhaften Construction unter dem Kolben einCylinder von atmosphärischer Luft, so grofs, als der Raum deszurückgezogenen Ventil-Kegels ist, Zurückbleiben und dieVerdünnung könnte auf keine Weise diejenige erreichen, wel-che durch die Verbreitung dieser Luftmenge in dem ganzen Stie-fel gegeben wird, weil hierzu eine absolute Leere unter demRecipienten, also eine unendliche Menge Kolbenzüge erfordertwürden, und dabei müfste zugleich das Eindringen der Luft indas geöffnete Bodenventil durch schnelle Schliefsung des Ven-tils im Kolben verhütet werden. Der kubische Inhalt eines sol-chen Cylinders von Luft, die Basis des Konus hoch zu 18 Lin,,die Höhe aber zu 0,5 Lin. angenommen, betrüge dann 127 Kub.
Linien und
das Verhältnis
127
= 512 gäbe für einen Stie-
fel von der oben angenommenen Gröfse die äufserste, unter dengegebenen Bedingungen nicht völlig erreichbare Grenze derVer-
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