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gleichfalls alle ihren inneren Werth haben, und worunterder eigentliche Transport nicht das Kostspieligste ist. Jte-darf es nicht einer Handelsniederlassung an dem Orte, woman die Waaren zusammensucht; und einer anderen andem, wo sie ankommt, sammt Magazinen und Pack-Anstal-ten? Kraucht man nicht Capitale, um ihren Werth vorzu-schiesser.? Gibt es keine Commissionäre, Versicherer und ,
Mäkler zu bezahlen? Dies sind wahrhaft productive Dienste,weil ohne sie der Consument zum Genüsse der Waare nichtgelangen kann, und weil, wenn man sie durch die Concur-renz als möglichst tief herabgesetzt annimmt, kein anderesMittel ihn wohlfeiler zu deren Genuss führen könnte.
Auch im Handel, wie in der Manufactur-Industrie, wer-den durch die Entdeckung eines rascheren, oder minderkostbaren, Verfahrens, wie z. R. eines Canals, statt einer Land-strasse , die Zerstörung eines Hemmnisses, einer von derNatur oder von Menschen herbeigeführten Vertheuerung,die Productionskosten vermindert: so dass der Consumenteinen Gewinn zieht, der den Producenten nichts kostet, i
welcher seinen Preis ohne Verlust herabsetzt, weil er nurdarum weniger fordert, weil er weniger aufwenden musste.
Dieselben Principien gelten vom Handel mit dem Aus-lande wie mit dem Inlande. Der Kaufmann, welcher Seiden-waaren nach Deutschland und nach Russland schickt, und inPetersburg eine Elle Stoff, die ihm in Lyon 6 Franken kostet,um 8 Franken verkauft, erschafft einen Werth von 2 Fraukenauf jede Elle. Bezieht derselbe Kaufmann dagegen Pelzwerkaus Russland, und verkauft er in Havre um 1200 Franken,was ihm in Riga nur 1000 Franken , oder einen Gleichwerth (
von 1000 Franken, gekostet hat, so ist ein neuer Werth von200 Franken erschaffen, und unter die verschiedenen Mit-gehülfen dieser Production vertheilt worden, von welchenVölkern und von welcher Wichtigkeit für das Productionsge-schäft, vom Grosshändler herab bis zum gemeinen IVeffti äger,