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t hü in er an dem Gewinn Theii nähme, welcher an denguten Feldern zu machen steht, so wären es die Bauern,denen dieser Gewinn in der Tasche bliebe, und die Feld-producte würden ganz ebenso theuer seyn als zuvor. Ohn-geachtet folglich der Pachtzins, oder der Gewinnst desGrundeigentümers, einen Bestandtheil des Getreidepreisesbildet, so ist doch dies kein 'Grund, weshalb das Getreidetheurer wird. Jeder andere Weg zur Erzielung des, derGesellschaft nötigen, Fruchtquantums würde noch kost-spieliger seyn.
Meinung von Malthus.
Herr Malthus meynt, dass die Quelle des Liindevei-gewinnstes, und des daraus hervorgehenden Pachtzinses, nichtin dem, zu Gunsten’der Grundeigentümer eingeführten, M o -nopol liege, sondern in dem Vermögen der Erde, mehrNahrungsmittel zu erzeugen, als zum Unterhalt ihrer Pflan-zer nötig ist. Dieser, dem Eigentümer zufallende, U ehe r-schuss ist es, womit man jene Arbeiten erkaufen kann,welche irgend einem anderen Objecte als den Feldern, ge-widmet sind. — Es ist dies, wie man sieht, eine Lehre, dieeinigermaassen mit der alten physiokratischen überein-stimmt. Sie stösst keineswegs diejenige um, welche denLändereigewinnst als die Frucht eines Monopols betrach-tet. Allerdings produciren die Felder: — oder wenigstensdie guten — ja sogar auch die mittelmässigen: — mehr alsden Werth der von der Cuitur erheischten Vorschüsse. Nie-mand bezweifelt dies. Allein geschieht es nicht kraft einesMonopols, dass der Eigentümer dieses Ueberschusses geniesst,oder denselben, gegen einen Zins, seinem Pächter abtritt? —
Nacht li eiligkeil dieser Controvcrsen.
Dieses Gestreite, welches in ein Wortgefecht ausartet,ist insofern sehr nachtheilig, als es den Lesern oder Zuhörernutzlos langweilt, und ihn zu dem Wahne verleitet, dass dieWahrheiten, woraus die National-Oekonomie besteht, auf