Anhang.
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ein gewisses Produetcnquantum aus ihnen hervorgehe, wo-mit eine stärkere Zahl von Nicht-Landbau-Arbeiternsich ernähren lässt, welche, ihres Ortes, ebenfalls*) zurVervielfältigung des Nationalreiehthums mitwirken. Umdiesen Beviilkerungs-Ueberschuss, welchen die Gross-Pacht-güter , in Vergleichung mit den kleinen, ernähren können,in Zahlen dsrzulegen, vergleicht Arthur Young die Zahlder durch Pachtgüter von verschiedener Grösse beschäftig-ten und ernährten Arbeiter: unter Voraussetzung von glei-cher Fruchtbarkeit. Seine Berechnungen ergeben, dassauf den Klein-Pachtgütern, d. h. auf denen, welche bloseinen Pllug haben, und einen Pächter sammt einemKnechte beschäftigen, jeder Mann nur i 5 Morgen bearbei-ten könne: während, bei einer Wirthschaft von dreienPflügen , welche den Pächter und drei Knechte beschäftigt,jeder Mann 18Morgen bearbeitet. Auf den Ersteren bautjedes Pferd 11 Morgen; auf den Letzteren aber i 4 |.
Anzahl der, zur Bestellung erforderlichen, Men-schen und Pferde.
Diesen Angaben zufolge würde ein Flächenraum von10,000 Morgen, in lauter einpflügige Pachtungen zer-theilt, beschäftigen
666 Feldarbeiter und 1000 Pferde,während er, bei einer Cultur mittelst dr e i p f 1 ügi g erWirthschaft, bei gleichem Ertrage, nicht mehr be-schäftigen würde als
545 Feldarbeiter und 681 Pferde.
Hieraus geht ferner hervor, dass im letzteren Falle,bei Gleichheit des Ertrages, die Culturkosten geringer sind,und der Boden, ausser Dem, was die Agricultur er-heischt , die Arbeit von
131 Menschen und von 319 Pferdenmehr ernähren kann, als bei der Klein-Wirthschaft. Inbeiderlei Fällen ist unter der Arbeit und dem Unterhalte des
l ) Käiiiüdi in anderen ludustriel'äckcrn.
M.