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Gegenden, eine Masse von Naturkrnften, die man nichtzu entwickeln versteht. Zwar hat sich, in Frankreich, seiteinigen Jahren, der Viehstand stark vergrössert; allein immerist er doch poch weit hinter Dem zurück, was er seynkönnte, wenn durchgängig mehr Futterpflanzen gebaut würden.
Die wohlfeilsten Naturkräfte sind nicht immer die
ergiebigsten.
So stehen uns also, für unser Manufacturgetriehe, theilsganz unentgeltliche Kräfte zu Dienst (wie die des Win-des;) theils solche, deren Beihülfe wir, auf verschiedenerleiWeise, bezahlen müssen. Die Frage ist nun aber, um desVortheils der Manufactur-Unternehmungen — ja, auch umdes Gemeinvortheils — willen, welches die ergiebigeren— die rathsameren — seyen. Auf den ersten Anblick scheintes, dass der grösste Nutzen aus den wohlfeilsten erwachse;allein die damit verknüpften Misslichkeiten überwiegen garoft die dabei gemachte Ersparniss.
Ich habe Manufacturen 5o Stunden weit von dem Markt-platze ihrer Rohstoffe, und ihrer eigenen Erzpugnisse,ans keinem anderen Grunde anlegen sehen, als um einenschönen Wasserfall zu benutzen. Als es aber einmal galt,die unermesslichen Frachtkosten, für alle nöthigen Gpräth-schaften und Vorräthe, zu bezahlen; als ps darauf ankam,Maschinen und Bauten herzurichten, wozu in dev Umgegendkein Rath war; als es sich darum handelte, auf die Beizie-hung von Handarbeitern schwere Geldopfer zu verwenden;als sich zu den Betriebkosten der Unternehmung auchnoch die Reparatur- und Unterhaltungs - Kosten der Verbin-dungs-Strassen gesellte, ohne die man von der Menschenweltwäre abgeschnitten gewesen; da ward man inne, dass manein unentgeltliches Wasser — sehr theuer bezahlt habe.
Vielleicht verdienen die Wassermühlen den Vor?
7,ug vor den Windmühlen.
Die Windmüller haben für die Kraft, welche ihr Räder-werk umtreibt, keine Auslage; und gleichwohl scheint es
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