Anm. I. Cap. i5.
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heimischen Producten, die wir mittelst unserer inländi-schen Producte erkaufen: denn in beiderlei Fällen könnenwir die Gegenstände unserer Consumtion nicht anderskaufen als mittelst der Erzeugnisse unserer Production.
Diejenigen Waaren, welche nach dem Auslande gehen,oder daher kommen, überschreiten, hin oder her, die Grän-zen des Staates, werden eingeschifft oder ausgeschifft: allDies springt ins Auge, und lässt sich, wenn auch nur bei-läufig, weit besser überrechnen als dasjenige Producten-quantum, welches keine so grosse Bewegungs-Anstalten er-fordert. All diese Umstände tragen dazu bei, uns über dieWichtigkeit des ausländischen Handels zu täuschen.
»Aber«, — so wird man sagen, — »der Handel mitdem Auslande erzeugt die heilsame Wirkung, eine inlän-»dische Production zu veranlassen, welche, ohne ihn, nicht»entstanden wäre.« Auch dies ist wahr; allein wir müssendiesen Vortheil nicht über seinen wahren Werth anschlagen.
Die Productioneu für das Ausland sind unbedeu-tend, in Vergleichung mit den Produclionen fürdas Inland.
Nie hat, nach den amtlichen Zollregistern, die Summe vonFrankreichs Ausfuhr sich höher belaufen, als auf 400 Mil-lionen Franken; und bekanntlich haben die Verwaltungs-Behörden ihren, — gleichviel ob wahren oder vermeint-lichen, — V 0 r t h e i 1 dabei, diese Summe zu übertreiben.Wie gering ist aber nicht gleichwohl diese Summe, in Ver-gleichung mit der Gesammtheit unserer Productionen?!Letztere ist zwar sehr schwer abschätzbar; allein, um eineannäherungsweise Idee davon zu gewinnen, wollen wir ein-mal unsere jährliche Consumtion zu überschlagen suchen>denn die consumirten Objecte müssen denn doch zuvor pro-pucirt gewesen seyn. Nun kann man aber die Consumtioneines jeden Kopfes in Frankreich, im Durchschnitte, nichtgeringer annehmen als zu a 5 o Franken jährlich. Es findensich zwar, ohne Zweifel, in den allerdürftigsten Volksclassen
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