Band 
Erster Band.
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An tu. II. C Ai'. i.

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ZWEITE ABTHEILUNG.

Ueber den Umtausch.

C A P I T E L LVon den Absatzwegen.

Ueber die Civilisation der Indianer von Nord-Ame-rika*).

Iieider geht die Civilisation der wilden Nachbarn von Nord-Ameriha’s Freistaaten schwer und langsam von Statten: weilMenschen, die in den Gewohnheiten des Umherschweifensund des Miissigganges auferwachsen sind, sich äusserst un-gern zur Arbeit entschliessen. Gleichwohl hat man Bei-spiele von emsig gewordenen Indianern. Ich lese, in einerBeschreibung der nordamerikanischen Staaten, die, vor eini-gen Jahren, Herr Warden herausgegeben, dass Völker-schaften, welche die Hier des Mississipi bewohnen, und frü-herhin den Bürgern der vereinigten Staaten gar keine Ab-satzgelegenheit boten, es Anno »8io schon so weit gebrachthatten, denselben für mehr denn 80,000 Franken Waarenabkaufen zu können; und wahrscheinlich kaufen sie derenjetzt noch weit mehr. Woher rührt diese Veränderung?Daher, dass die Indianer sich auf die Bohnen- und Mais-Pllanzung verlegt haben, und auf den Bau von Bleigruben,welche in ihrem Gebiete erschürft worden sind.

Das Aufblühen von Amerika ist ein Vortheil fürEuropa.

Mit gutem Grunde hoffen die Engländer, dass die neuenRepubliken von Amerika**), wann erst die Emancipation

*) Vergl. darüber oben S. 21 5 .

**) Nämlich von Süd- und Mittel-Amerika.

M.

M.