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588 A ni h a n c.
Wodurch dasQuantum derNachfrage bestimmt wird.* Sobald einmal die Productionskosten die niederste Taxefestgesetzt haben, um welche die Erzeugung eines Pro-ductcs unternehmbar und fortsetzbar ist, bestimmt diesenäm liehe Taxe, in Verbindung mit der eigenthümlichenBrauchbarkeit eines jeden Productes, und mit demReichthume der Co ns u menten*), ihrerseits diejenigeQuantität von einem jeden Producte, welche das Publicumbegehren wird, und folglich diejenige Quantität, so manmit Gewinnst, wird erzeugen können.
Durch einige Erörterungen wird dies einleuchtendwerden.
Kraft der Bedürfnisse, w’elche wir empfinden, strebenwir nach der Erlangung — dem Besitze von denjenigenDingen, wodurch dieselben befriedigt werden können. Sinddiese Dinge natürliche Reichthümer (Güter, welchedie Natur uns unentgeltlich und ohne Maass spendet, wiedie Luft und das Wasser), so nehmen wir uns davon, so-viel wir nur immer brauchen ; sind e$ aber Dinge, welcheproducirt werden müssen — sind es Producte —,so müssen wir sie entweder selber, durch die gewöhnli-chen Productionsmittel, erzeugen, oder sie dadurch anschaf-fen , dass wir, durch die nämlichen Mittel, andere Pro-ducte erzeugen, womit wir dieselben eint aus che n. Inbeiderlei Fällen erhalten wir dieselben, entweder unmittel-bar oder mittelbar, durch unsere Productionsmittel. DieseMittel sind aber, bekanntlich, unsere Industrie, unsere Ca-pitale, und unsere Ländereien. Da dieselben Gränzenhaben, so sind auch unsere Erwerbsmittel begränzt;
*) Der Reichthum der Consumentcn besteht in dem Producten-quantum, welches sie, ihrerseits, mittelst ihrer Industrie, ihrer Cn-pitale und ihrer Ländereien, zu erzeugen vermögen. Daher der Grund-satz des Capitel I. (S. 565 fl'.): dass die Production es sev, was dieProduction begünstigt!