Ajmiak o.
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sogar noch niedriger als die Grundfläche der Py-ramide läge; während eine andere Linie, die noch über denGipfel der Pyramide hinweg reichen würde, ein solchesProduct repräsentiren könnte, dessen Erzeugungskostenso stark wären, dass sie die Kräfte der allerreichsten Leuteüberstiegen.
Wie die P ro d u c ti o n s k 0 s te n das P ro d u c tenq 11 a n*
tum beschränken.
Addirt man sämmtliche Quantitäten eines Productes,welches die Mitglieder eines Staates (wann dasselbe aufeinem bestimmten Preise steht) consumiren können undwollen, so hat man das Gesammtquantum dieses Pro-ductes, welches in diesem Staate (zu diesem Preise) be-gehrt wird; und das Quantum, welches für diesen Staatproducirt wird, richtet sich natürlich nach dem Quan-tum seines Begehrs (seiner Nachfrage).
Zu dem Preise von 60 Franken, per Pfund , begehrtman vielleicht, in Frankreich, zur Consumtion, eine Summeyon 10,000 Pfund SafTran. Nun wird es aber auch genaudieses Quantum seyn, welches man bauen und producirenwird. Wenn Frankreich blos 10,000 Pfund Saffran, zu 60Franken, kauft, so liegt der Grund darin, dass es auf dieseConsumtion mehr nicht als eine Totalsumme von 600,000verwenden mag. Erzeugte man mehr denn 10,000 Pfunde,— z. B. 12,000, — so hätte Frankreich nicht mehr, an Geld,oder an irgend einen sonstigen Werthe, darauf zu verwen-den; es müssten folglich diese 12,00p Pfunde um die näm-liche Summe von 600,000 Franken hingegeben werden : dasheisst, man müsste das Pfund um 5 o Franken losschlagen,während es doch auf 60 Franken zu stehen käme. Manhätte Verlust.
Baute man aber, umgekehrt, statt 10,000 Pfund Saffran,blos 7,5oo Pfund, so würde, weil Frankreich auf dieses Pro-duct 600,000 Franken verwenden könnte, diese Summe,auf 7,5 oo Pfund vertheilt, den Preis des Safl'rans auf 80